Lokalsport | 16.02.2016

2. Tischtennis-Kreisklasse - SF Hör-Grenzhausen

Vierte Mannschaft verpasst „Big Point“

Eine Niederlage im letzten Spiel musste die vierte Mannschaft der Sportfreunde hinnehmen. privat

Höhr-Grenzhausen. Nach zwei souveränen Siegen zu Beginn der Rückrunde gegen Nordhofen und Görgeshausen kam es zum Spitzenspiel gegen Heiligenroth. Mit einem Sieg wäre man der Meisterschaft ein großes Stück näher gekommen. Leider machte man den „Big Point“ nicht und verlor mit 8:5.

Zunächst lief es optimal. Beide Doppel gingen an die Sportfreunde. Vorne gab es dann den ersten Dämpfer. Wolfgang Wirth verlor erwartungsgemäß gegen die neue Nummer eins aus Heiligenroth (er war zur Rückrunde neu in die Mannschaft gekommen). Marcel Wilke, der in der Vorrunde gegen Heiligenroth einen „rabenschwarzen Tag“ hatte, wollte es diesmal besser machen. Leider musste er trotz 2:1-Führung seinem Gegner gratulieren. Hinten lief es zunächst normal. Claudia Ströher hielt sich an der Nummer vier schadlos und siegte mit 3:0. Paul Heuser verlor hingegen gegen den starken Gürtler. Vorne keimte Hoffnung auf, da Wilke das Duell der „Einser“ überraschend für sich entschied und Wirth - wie in der Vorrunde - den Spieler Fries besiegte. Hinten kam postwendend der Dämpfer, da Heuser überraschend gegen die Vier verlor, und Claudia Ströher nach 2:0-Führung im fünften Satz mit 11:9 verlor. Dabei nützte es nichts, dass sie ein tolles Spiel ablieferte. Es stand nun 5:5, und danach beim Spiel von Ströher gegen die Nummer eins und von Heuser gegen die Nummer zwei war nichts zu holen. Unentschieden oder Niederlage lagen in der Hand von Wilke, der leider dem „Druck“ nicht standhielt und gegen Gürtler deutlich verlor. Leider lag ihm dessen Spielsystem auch überhaupt nicht.

Nun wird es sich im Verlauf der nächsten Spiele zeigen, wie man diese Niederlage verkraftet. Noch hat man einen Punkt Vorsprung. „Fallen, aufstehen, Krönchen richten und weiter“, muss die Devise heißen, und dann werden wieder Siege „eingefahren“.

Eine Niederlage im letzten Spiel musste die vierte Mannschaft der Sportfreunde hinnehmen. Foto: privat

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