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Voller Einsatz beim 48. AVD- Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring

Volvo Classic- Racing startet durch

Mit fünf Fahrern auf fünf historischen Volvo Rennfahrzeugen - Vom 7. bis 9. August

Volvo Classic-
Racing startet durch

Neueinsteiger Mario Tapella wird mit einem Volvo Amazon P 122 S an der Start gehen. Foto: privat

28.07.2020 - 14:29

Nürburg. Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix gilt als eines der traditionsreichsten Oldtimer-Festivals in Europa und Deutschlands Festival des historischen Motorsports. Mit rund 500 historischen Rennwagen bietet er eine Zeitreise durch die internationale Motorsportgeschichte. In zahlreichen Starterfeldern sind Hunderte historische Rennwagen auf dem Nürburgring am Start. Vorkriegs-Sportwagen sind ebenso zu sehen wie Formelfahrzeuge verschiedener Epochen.

Das Team Volvo Classic-Racing freut sich auf diese historische Rennveranstaltung und möchte auf jeden Fall mit Vollgas und größtmöglichen Renneinsatz durchstarten. Somit werden die drei 850er Turbogruppe A Fahrzeuge bei den Rennen der TWC Tourenwagen Classics eingesetzt. Die beiden Fahrzeuge Volvo Amazon P 122 S gehen im Rennen A Gentle Drivers Trophy und dem zweistündigen Rennen AvD-OGP / FHR-Langstrecken Cup (Langstreckenrennen für Historische Tourenwagen und GT) an den Start.

Die erfahrenen Fahrer Helmut Baumann, Klaus Niesen und Dr. Michael Tapella chauffieren die Volvo 850 Turbo Gruppe A Rennfahrzeuge. Bei der Gentle Drivers Trophy werden die beiden Volvo Amazon P 122 S von den Fahrern Dr. Christian Werner (Mainz) und Mario Tapella (Neueinsteiger) eingesetzt.

Beim zweistündigen FHR-Langstrecken Cup werden die beiden Piloten der zwei gemeldeten Volvo Amazon Rennautos von den Piloten der 850 Fahrzeuge unterstützt.

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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