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2. Fußball-Bundesliga Damen

Vom Winde verweht

Die SG99 Andernach ging zwar in Führung, verlor jedoch letztlich das Spiel deutlich

24.02.2020 - 11:57

Andernach. Trainerin Isabelle Stümper sagte es bereits gegenüber BLICK aktuell vorletzte Woche ziemlich offen nach dem Testspiel gegen den unterklassigen Spielgegner aus Menden bei Sankt Augustin: „Die nächsten Spiele werden verdammt schwer, wir hatten in der Vorbereitung leider viele Probleme mit verletzten oder erkrankten Spielerinnen, weswegen unsere Vorbereitung absolut nicht wie gewünscht und damit optimal verlaufen ist. So gut auch die Hinrunden-Vorbereitung lief, so schlecht lief es leider jetzt zur Rückrunde.“ Jedoch gilt auch im Fußball oft die alte Regel: Misslingt die Generalprobe, wird die Aufführung um so besser. Und eigentlich schien es auch lange, als würde diese Regel auch auf Andernach an diesem Wochenende zutreffen.

Nachdem bereits das Hinspiel, bei einem guten Spiel, in Meppen mit 2:0 verloren ging, hoffte man beim Rückspiel natürlich auf ein besseres und dem Abstiegskampf zuträglicheres Ergebnis. Jedoch wusste man weder als Fan noch als Verantwortlicher nach dem Spiel, wie man das, was man da sah, richtig einordnen sollte. Ging man doch früh in Führung, nur um letztlich dann am Ende das Spiel in der zweiten Halbzeit doch noch auf dem Papier recht deutlich zu verlieren.


Frühe Führung für die Gastgeber


Das für die gut gestaffelten und organisierten Bäckermädchen so wichtige Führungstor fiel bereits nach acht Minuten, mehr oder weniger aus dem nichts. Ein gut gespielter Eckball von Marie Schäfer wird von Andernachs Spielführerin Eva Langenfeld wuchtvoll im Tor versenkt. Damit erzielte die erfahrene Defensivspielerin ihren ersten Treffer in der laufenden Saison und damit ihren persönlich erst dritten Zweitliga-Treffer in 80 Spielen im Unterhaus. Die kopfballstarke Langenfeld konnte bei ihrem Tor aber auch von der ungeordneten Abwehr des Gegners profitieren. Torhüterin Kari Närdemann und Yu Ishikawa behinderten sich gegenseitig beim Klärungsversuch.

Vor diesem Führungstreffer der Gastgeber hatte gefühlt nur Meppen den Ball, welche auch, nachdem man sich nach einer kurzen Phase des Schocks wieder beisammen hatte, einiges mehr an Ballbesitz als die Gastgeber hatten. Dass die Emsländer das Spiel machten, lag vielleicht neben der Tatsache, dass Andernach wegen ihrer Vorbereitung noch nicht so eingespielt war, auch daran, dass der mit 65 Gästen eher leere Kunstrasenplatz von Andernach doch im Bezug auf die Stimmung mehr einem Heimspiel von Meppen glich, als einer Auswärtsfahrt.

Machten doch hauptsächlich nur die Fans der in Rot spielenden Gäste Radau. Den Vorsprung in einer eher den Wetterbedingungen geschuldet, sehr grenzwertigen, durch die Kölnerin Laura Dusche grundsätzlich gut geleiteten Partie, konnte Andernach auch bis zur Pause halten - und hatte in dieser Zeit auch zwei gute Chancen.

Marie Schäfer in der 13. und Julia Schermuly in der 16. Minute verfehlten nur knapp das Tor. Die größte Chance war ein Schuss gegen den Pfosten, aus welchem jedoch kein Tor entstanden ist. So drehte auch mit dem Wind der Ballbesitz. Zum Ende der ersten Halbzeit hatte Andernach eine seiner besten Phasen und damit auch viele Spielanteile. Antonia Hornberg schaffte es in der 33. Minuten nicht, frei stehend vor Kari Närdemann, den Ball mit dem Fuß an der Schlussfrau der Gäste vorbei zu spitzeln. Kurz vor der Pause deutete aber auch die SVM an, dass mit ihm nach wie vor zu rechnen sei und die Partie auf dem Kunstrasen noch lange nicht entschieden war, als SG99-Torhüterin Jana Theisen gegen Mareike Kregel souverän klären musste.


Wind drehte für die Gastgeber


Nach der Pause änderte sich das für die ersatzgeschwächten Bäckermädchen. Die Gäste aus Meppen erarbeiteten sich viele Chancen. Aber auch die abermals sehr guten Paraden der Andernacher Torhüterin Jana Theisen konnten letztlich nicht verhindern, was folgen sollte. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau von Andernach ging es zu schnell für die Bäckermädchen. Die pfeilschnelle Jalila Dalaf, welche an allen Toren beteiligt sein sollte, legte clever auf die in der Mitte stehenden Linda Preuß ab, welche aus knapp neun Metern Entfernung freistehend und schlecht verteidigt nur wenig Mühe hatte, den eigentlich nicht ganz unverdienten Ausgleich zu erzielen.

Andernach hatte sich kaum von diesem Schock erholt, da folgte eine ähnliche Szene mit gleichem Ausgang. Dieses Mal nutzte Jalila Dalaf selbst die Unachtsamkeit auf der linken Seite und bezwang Jana Theisen mit sattem Schrägschuss aus halbrechter Position kurz vor der 60. Spielminute. Jetzt sollte es eine ganze weile Dauern, bis sich die Bäckermädchen von diesem Rückstand erholt hatten. Erst wieder in der 84. Minute stand eine in Blau gekleidete Spielerin, in Form vom Antonia Hornberg, mit einer Chance auf den Ausgleich vor dem Kasten der Gäste. Dieser Szene ging der Platzverweis der Ausgleichstorschützin Linda Preuß voraus. Sarah Krumscheid wurde ziemlich rabiat an der Seitenauslinie zu Fall gebracht. Die bereits in der 36. Minute verwarnte 21-jährige durfte somit früher ins warme Vereinshaus der Bäckermädchen.

Mit viel Mut und Verzweiflung warf die SG99 gegen den dezimierten Gegner jetzt alles nach vorn. Weswegen man hinten natürlich anfällig wurde. Einem Meppener Lattentreffer folgte auf der Gegenseite ein geblockter Ball, geschossen durch Sarah Krumscheid. Trotz Überzahl der Andernacherinnen konnte letztlich aber Meppen dann noch durch Maike Berentzen in der Nachspielzeit das dritte Tor erzielen.

Im Großen und Ganzen war das Spiel eine ganz schöne Windlotterie. Die Bälle landeten oft im Seitenaus, fanden keinen Passabnehmer. Vom Winde verweht, könnte man sagen. In der zweiten Halbzeit nahm der Wind noch einmal kräftig zu. Dadurch hatte Meppen den Wind beim Spiel aufs Tor im Rücken. Sicherlich ein kleiner, vielleicht sogar entscheidender Vorteil. Ein Unentschieden wäre jedoch sicherlich für beide Teams das gerechtere Ergebnis gewesen.


Abstiegskampf vs. Mittelfeldplatz


Die aus dem Spiel resultierenden Erkenntnisse: Der eine sehr gute Zweitligasaison spielende Gast aus dem Emsland kletterte durch diesen Sieg jetzt auf den dritten Tabellenplatz vor, der aufgrund der Position der Reserve des VfL Wolfsburg den zweiten Aufstiegsplatz hinter Spitzenreiter Werder Bremen bedeutet. Die Bäckermädchen verharren mit jetzt weiterhin 16 Punkten und aufgrund des Unentschieden der Bielefelder gegen die Bayern II Frauen nur noch mit einem Punkt Vorsprung auf einem Abstiegsplatz direkt über der gefährdeten Zone am anderen Ende der Tabelle. Die Arminia, Cloppenburg und Saarbrücken stehen geschlossen mit besserer Tordifferenz bei 15 Punkten hinter Andernach. Jedoch liegt wiederum der siebte, der FC Ingolstadt mit 19 Punkten auch nur drei Punkte vor Andernach.

Die großen und entscheidenden Spiele gegen eben diese drei direkten Abstiegskonkurrenten werden in den nächsten Wochen zeigen, wohin die Reise in dieser so engen Liga geht. So darf man am Sonntag, 15. März zuhause gegen Frankfurt II und am Sonntag, 29. März ebenfalls in Andernach gegen Bielefeld ran. Auswärts wartet zudem am Samstag, 4. April gegen Saarbrücken eine weitere große Herausforderung.

Trainerin Isabelle Stümper bilanzierte am Ende in einem Statement gegenüber der Presse: „Wir haben es lange Zeit wirklich gut gemacht, auf diesem Spiel können wir aufbauen! Leider haben, wie schon öfters, uns individuelle Fehler aus der Bahn geworfen. Jedoch müssen wir im März auf den Punkt fit sein, wenn unsere unmittelbaren Gegner auf uns warten.“

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S. Schmidt:
Ohne eine minimale Disziplin der Staatsbürger gerät diese Spaß- und Null-Risiko-Gesellschaft nun an den Rand des Scheiterns. Über die Jahre hat sich diese höchst fragwürdige Einstellung gegenüber Recht und Ordnung, Disziplin und Sorgfalt ausgebildet, ja sogar Menschen dies danach lebten und verlangten wurden in die „rechte“ Ecke phantasiert. Nun ist „Not am Mann“ und wir können in Teilen unserer Gesellschaft nicht auf ebendiese Tugenden zurückgreifen, die aktuell zum Schutz der Risikogruppen gebraucht werden.
juergen mueller:
Ja - Frau Dreyer, wissen WIR. Und da müssen WIR durch - auch ohne die andauernden Ermahnungen der Politik, auch wenn diese aufgrund der Uneinsichtigkeit eines Teiles der Bevölkerung man als notwendig erachtet. Sieht man sich die Medien an, dann geht alles an u.für sich normal weiter. Da ist ein Xavier Naidoo tagtäglich präsent in den Medien - dessen rechtspopulistische Gesinnung jedem bekannt sein müsste,der sich seine Texte einmal näher verinnerlicht,der jahrelang hofiert wird,dem seine Alben aus den Händen gerissen werden,ohne sich Gedanken darüber zu machen,was hinter seinen Texten wirklich steckt,einer,der mit der Blödheit u.auf Kosten seiner Fan`s zum Millionär geworden ist, einer, der mit seinen vermeintlich geistreichen Texten nur eines im Sinne hat, von seiner eigentlichen Gesinnung abzulenken, die er zu gegebener Zeit offen zur Schau tragen kann.
Jean Seligmann:
Ja, die gute alte SPD, auch sie hat sich verändert. So biedert sich Frau Esken bei den Linken an indem sie jetzt, wo viele Menschen vieles verlieren und gigantische Vermögenswerte vernichtet werden, eine Vermögensabgabe zur "Abmilderung der Coronafolgen" fordert. Gehts noch?

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juergen mueller:
Man sollte sich auch einmal in Krisenzeiten darüber im Klaren sein, dass man nicht auf die Kommunalpolitik angewiesen ist zu wissen, was falsch oder richtig ist, sondern einzig u.alleine der gesunde Menschenverstand zählt,den nicht jeder besitzt,was die Ausnahme sein dürfte.Politiker sind auch nur Menschen,die zwar meinen,etwas besser zu wissen u.für unser Wohl zu entscheiden,aber eben nur Menschen,die letzten Endes genauso Fehler in ihrem (ich-bezogenen) Denken machen,wie wir ebenso. Sich alleine auf das Denken anderer zu verlassen,vor allem politisches,damit macht man es sich zu einfach,beraubt sich seiner eigenen Selbstständigkeit u.liefert sich den Fehlern anderer aus.
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