Lokalsport | 16.01.2026

Grundschulliga Rhein-Lahn e. V.

Was die James können, gibt es auch bei der GSL

Lahnstein. Die lebende NBA Legende, Lebron hat es gemacht, erreicht und sich gefreut. Er war als Vater stolz mit seinem Bronny bei den Lakers in Los Angeles in einem Team zu stehen. Allerdings war das nur kurzfristig.

Mit deutlich mehr Erfolg und schon zwei Landesligaspielzeiten gehen zwei Companioni in dem Spiel mit dem roten Ball nach. Die Gemeinsamkeiten sind vielfältig. Beide ursprünglich beim PSV Koblenz beheimatet, landeten sie jetzt bei der GSL in Lahnstein. Vater Yasmani hatte dem Basketball nie ganz abgeschrieben, wechselte nach Lahnstein und spielte mit Jugendfreund Robert Jarmanovic zusammen, und der freut sich. „Ich bin sehr früh zu Rudi Stieling nach Lahnstein gewechselt.

Die Rhein-Lahn-Halle und die BSG wurde meine sportliche Heimat, hier haben wir große Erfolge gefeiert. Hier bauen wir mit meinem Jugendfreund, Yasmani, die GSL auf“. Rudi Stieling erinnert sich: „In Yasmani habe ich damals viel Potential gesehen, aber leider kam er nicht mit Robert mit, blieb beim PSV, aber besser spät als nie“. Die zwei Freunde werden ergänzt durch den fast 18-jährigen Yamal Companioni-Diaz. Yamal übernahm im letzten Jahr Verantwortung im Landesliga-Team von Robert Jarmanovic, der das Ziel ausgerufen hatte, möglichst viele Jugendliche einzubauen, Ziel möglichst viele Jugendliche auf einem ordentlichen Niveau auszubilden.

Nachdem das Team sich der Grundschulliga Rhein-Lahn e. V. als GSL Lahnstein angeschlossen hat, werden erst mal kleinere Brötchen gebacken. Robert Jarmanovic: „Wir wollen und werden Spieler ausbilden, ihnen Spielzeit geben, und das geschieht unabhängig vom Ergebnis. Für diesen gleichwohl härteren Weg haben sich die Spieler entschieden. Ich bin stolz auf die tollen Charaktere. Leistungssport geht auch in der untersten Liga. Auf Dauer setzt sich Qualität immer durch“. Yamal bereichert das Team nicht nur auf dem Spielfeld. Er hilft als Schiedsrichter und gibt in Verbindung mit Denis Kristschenko sein Wissen in Basketball-Camps weiter.

Der 18-jährige Gymnasiast darf mächtig stolz auf sich sein, spielt er dieses Jahr zusätzlich in der Jugend-Oberliga beim BBC-Montabaur mit: „Wenn ich Zeit habe, spiele ich in Montabaur mit. Ich bin meinem Vater dankbar, er hat mich immer gefördert und geformt. Und jetzt mit ihm zu spielen ist eine Genugtuung für uns beide. Beide sind wir auf dem Freiplatz unter der Moselbrücke aufgewachsen, da sind wir gestartet. Ziel ist möglichst lange in der Rhein-Lahn in einem Team bei Robert zu spielen“.

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