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Die Oper ist tot – Es lebe die Oper
Kobern-Gondorf. Der vielleicht etwas ungewöhnliche Titel der Ausstellung in der Bundeskunsthalle verweist auf eine Gattung und Institution der Musik, die bis heute weiterlebt, da sie in der Lage war, sich über Jahrhunderte immer wieder neu zu erfinden. Ausgehend von den Anfängen in Italien liefert die Ausstellung spannende Einblicke in die Geschichte der Oper. Schwerpunktmäßig erzählt sie am Beispiel berühmter Opernhäuser (Mailänder Scala oder Wiener Hofoper) Wachstum und Wandel in Institution im 19./20. Jahrhundert. Gezeigt werden in dieser interaktionistischen Schau Gemälde, Kostüme, Plakate und Karikaturen einerseits und es erfolgen Einspielungen zahlreicher Opernwerke andererseits. Im Anschluss an den Besuch der Ausstellung fährt man weiter in die Bonner Innenstadt. Termin: Donnerstag, 26. Januar. Treffpunkt: Kobern-Gondorf, Bf., gegen 8.30 Uhr. Abfahrt: 8.54 Uhr Ankunft BN Campus 10.31 Uhr. Der Weg zur Bundeskunsthalle dauert ca. fünf Minuten. Gegen 11 Uhr Besuch der Ausstellung. Führung: 60 Minuten. Weiterfahrt um 12.28 Uhr UN Campus Ankunft BN HBF 12.31 Uhr. Aufenthalt in Bonner Innenstadt. Rückfahrt: Treffpunkt und -zeit wird vor Ort bestimmt! Abfahrt: 15.27 Uhr HBF Gleis 3. Ankunft: Kobern-Gondorf: 16.59 Uhr.
Anmeldung:
Bis Montag, 23. Januar, Tel. (0 26 05) 8 49 56 34, Mail: w.ermert@web.de.
