Verbraucherzentrale
Energieberatung
Kreis COC. Heißes Wasser aus dem Hahn ohne zu Warten und rund um die Uhr – die Zirkulation macht’s möglich. Dieser Luxus kostet allerdings Geld. Denn in zentralen Trinkwassersystemen verbraucht man für die ständige Bereithaltung von warmem Wasser unter Umständen mehr Energie als für die Erwärmung des tatsächlich gezapften Wassers gebraucht wird.
Bei einer zentralen Warmwasserversorgung wird das warme Wasser über mehrere Meter Rohrleitungen vom Heizungskeller bis zum Bad oder in die Küche transportiert. Auch wenn die Rohre gut gedämmt sind, geht immer etwas Wärme verloren und das Wasser kühlt ab. Deshalb ist in vielen Häusern eine Zirkulationspumpe. Sie pumpt das heiße Wasser auch bei geschlossenem Hahn nach oben. Über die Zirkulationsleitung fließt es wieder zum Speicher zurück. Dreht man den Hahn auf, ist sofort heißes Wasser da. Der Nachteil ist, dass die ständig heißen Leitungsrohre viel Wärme verlieren. Mit einer Zeitschaltuhr kann man die Laufzeit der Pumpe auf die Zeiten beschränken, in denen warmes Wasser benötigt wird. Dadurch werden die Verluste schon mal auf sechs Stunden am Tag reduziert. Eine Zirkulationspumpensteuerung ist noch effizienter. Sie schaltet die Zirkulationspumpe bedarfsgerecht nur dann ein, wenn warmes Wasser benötigt wird. Ein Temperaturfühler an der Warmwasserleitung in unmittelbarer Nähe des Speichers gibt der Steuerung ein Signal, wenn der Warmwasserhahn aufgedreht wird. Der Energieberater Dipl.-Ing.(FH) Bernhard Andre hat jeden ersten, zweiten und dritten Dienstag im Monat, von 9 – 12.45 Uhr und von 13.30 - 16.30 Uhr Sprechstunde in Cochem in der Nebenstelle der Kreisverwaltung (Gebäude der Sparkasse 4. Stock) Brückenstraße 2, Nebeneingang Ravenestraße. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung im Servicecenter unter: 115 (ohne Vorwahl).

Ein (erschreckendes) Diskussionspapier vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn MAHNT gerade jetzt, wo die kalte Jahreszeit beginnt, alle Anhänger der Öko-Sozialistischen-Verzichtskultur vor den tödlichen Auswirkungen von KÄLTE durch Energiearmut und damit „Kältetoten“ denen Strom und Gas abgestellt wurde weil die Energiepreise, durch die sogenannte Energiewende, in die Höhe schnellen und weiter steigen werden!