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Kolpingsfamilie Rheinbach

Geschichte der Tomburg

Vortrag am 20. September

13.09.2018 - 15:35

Rheinbach. Am Donnerstag, 20. September findet um 19 Uhr im Pfarrzentrum St. Martin Rheinbach die nächste Veranstaltung der Kolpingsfamilie Rheinbach 1866 statt. Der Vorsitzende des Freundeskreises Tomburg e. V., Andreas Herrmann, wird über die Geschichte sowie die Sanierung und das Zukunftskonzept der Tomburg berichten.

Der Vortrag vermittelt einen Überblick zu den historischen Akteuren, die die Geschicke von Burg und Berg maßgeblich beeinflusst haben. Es wird ein Bogen gespannt von den ersten Hinweisen auf die Nutzung des Tomberges bis zur Zerstörung der Burg im Jahre 1473.

Die folgenden Jahrhunderte bedeuteten für die Burg einen fortschreitenden Verlust an Bausubstanz bis hin zum heutigen Erscheinungsbild einer Ruine. Im zweiten Teil des Vortrages werden die bisher durchgeführten Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung der Tomburg vorgestellt.

Ein Blick in die Zukunft zeigt Möglichkeiten auf, welche Maßnahmen und Projekte umgesetzt werden können. Abschließend wird der gemeinnützige „Freundeskreis Tomburg e.V.“ als Fürsprecher von Burg und Berg vorgestellt. Er hat sich den Schutz und den Erhalt der Burg, ihre Erforschung und die Vermittlung der Ergebnisse zum Ziel gesetzt.

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Kommentare
Hans-Peter Schneider:
Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...
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