Bundesverband Kinderhospiz
Kinderhospize brauchen Hilfe
Berlin. Genauso dramatisch wie die Situation in den Intensivstationen der Krankenhäuser sieht es derzeit in den deutschen Kinderhospizen aus. Weit über 40.000 Kinder in Deutschland sind lebensverkürzend erkrankt – und gehören deshalb zur Hochrisikogruppe, die eine Infektion mit dem neuartigen Virus wohl nicht überleben würde.
Was tun, wenn für die Versorgung schwerstkranker Kinder keine Desinfektionsmittel, keine Schutzkleidung zur Verfügung steht? Wie verkraftet man Ausfälle von Mitarbeitern? Wie nur das Ausbleiben der essentiell wichtigen Spendengelder? Angesichts der angespannten Wirtschaftslage bittet Sabine Kraft um Solidarität und Unterstützung für alle Kinderhospize. „Kinderhospizarbeit hängt immer noch in hohem Maße von Spenden ab“, erklärt sie. „Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns weiterhin bestmöglich um betroffene Familien kümmern können. Dies gelingt nur, wenn wir finanzielle Hilfe bekommen.“
Das Spendenkonto lautet: Sparkasse Olpe, BIC WELADED1OPE, IBAN DE03 4625 0049 0000 0290 33
