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Tagesfahrt der vhs Sinzig

Köln einmal anders

Am Sonntag, 23. September

10.08.2018 - 12:34

Sinzig. Köln, die nördlichste Stadt Italiens, die rheinische Variante mediterraner Lebensweise, ist kabarettistisch betrachtet ein liebenswertes Biotop für Bekloppte - nicht nur im Karneval. Im Mittelpunkt dieser Tagesfahrt stehen Karneval, Kirche, Kölsch und Klüngel, die die Geschicke der Stadt seit rund zweitausend Jahren bewegen.

Besucht wird eine romanische Kirche, es wird von authentischen Karnevalisten erzählt und es findet eine Begegnung mit einem Karnevalisten statt. Zum gemeinsamen Mittagessen wird die Gruppe in einem Kölschen Brauhaus einkehren. Dann kommt der Klüngel.

Der typisch kölsche Klüngel hat religiösen Ursprung, beginnt bei dem Umgang der Kölner mit ihren Heiligen, deren Reliquien sie geschäftstüchtig zu vermarkten wussten. Unter dem Deckmantel der Frömmigkeit und mit dem festen Glauben, vielen Gutes zu tun und niemandem zu schaden. Die Führung übernimmt der Kölner Günter Leitner, der schon fast ein Original ist.

Die Exkursion 106 findet am Sonntag, 23. September, statt. Gemeinsame Abfahrt ist um 10 Uhr am Jugendhaus HOT (Barbarossastraße) mit dem Bus. Anmeldeschluss: 14. September.

Anmeldungen: www.sinzig.de/kultur-und-bildung/volkshochschule-sinzig/anmeldung/. Weitere Fragen werden gerne unter (0 26 42) 40 01-31 beantwortet.

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Uwe Klasen:
Mit dem Begriff des „Klimaleugner“ werden von interessierten Kreisen seit vielen Jahren bereits Personen stigmatisiert, die es sich getrauen, die Hypothese vom rein menschengemachten Klimawandel in Frage zu stellen. Das Wort „Klimaleugner“ soll dabei jede offene Debatte abwenden, denn es weckt, ganz gezielt, die Assoziation zu „Holocaustleugner“. So wird Politik gemacht und wissenschaftliche Erkenntnis verhindert!
Juergen Mueller:
Sie befinden sich in bester Gauland-Gesellschaft - nichts wissen - nichts sehen - nichts hören - nichts begreifen und gehören zu der Kategorie Mensch, nach denen Forscher entdeckt haben, dass etwa 60% der Menschheit an alles glaubt, was mit "Forscher haben entdeckt" beginnt in Bezug auf den zum Teil NICHT menschgemachten Klimawandel.Vorweg - Ich diffamiere nicht - ich stelle nur fest.
Helmut Gelhardt:
Die Pressemitteilung von Bündnis 90/Die Grünen spricht grundsätzlich hinsichtlich des Klimas in den Städten die richtigen und sinnvollen Maßnahmen an. Donald Trump, die AfD und einige Mitkommentatoren werden weiterhin den vom Menschen jedenfalls zu sehr wesentlichen und mit entscheidenden Teilen verursachten Klimawandel leugnen. Das zeugt von naturwissen-schaftlicher 'Kompetenzfreiheit', wie auch am 12.08.2018/19.10 Uhr im ZDF (ZDF-Mediathek!) im Interview dem AfD-Vorsitzenden Gauland offenkundigst zu sehen und zu hören war. Bitte unbedingt anschauen! Pure AfD-Selbstentlarvung!!! Die AfD hat nichts - aber auch gar nichts an zutreffenden Analysen und Sachargumenten zu bieten, will aber mit aller Macht die Bevölkerung absolut verdummen.
Dennis Mohr:
Die vorgelegten Pläne sind ein Schlag in das Gesicht der Anwohner vor allem der Erich-Kästner-Str., die mit ihren Investitionen dieses Baugebiet überhaupt erst möglich gemacht haben. Alle Stadträte, die sich für diese Änderung aussprechen, sollten sich öffentlich dazu bekennen! Versprochen wurde ein Nahversorgungsgebiet im Stile des Ringmarktes im Raiffeisenring. Jetzt wird mit 4-geschossigen Bauten das Areal weiter verschandelt und den Anwohnern die teuer bezahlte Aussicht verbaut. Und die Vertreter der Stadt lachen über die Einwände!
Juergen Mueller:
Kein Freund der AfD - aber wo Herr Paul recht hat, hat er recht.Es zeigt sich beim Problem HAUPTBAHNHOF mal wieder,dass die STADT,was eine kurzfristige Problemlösung betrifft,NICHTS auf die Reihe bekommt,wie in vielen anderen Dingen ebenso.Das trifft auch auf den sozialen Wohnbau zu,an dem die STADT offensichtlich KEIN Interesse hat u.sich lieber in der Kategorie Wohnraum:"Nicht für jeden bezahlbar" wohlfühlt.Beispiele hierfür gibt`s genug.Sich dann über Obdachlose aufzuregen,ist beschämend u.sozial unverträglich.Das soziale Gewissen unserer STADTPOLITIK befindet sich auf einem Tiefstand.Während diesen ihr nicht nur körperlicher Wohlstand förmlich anzusehen ist,haben ihre Schäfchen vor lauter Bürgernähe u.U. mit einem Abrutschen in die Obdachlosigkeit zu kämpfen.Was muss passieren,die am Hauptbahnhof tätigen Gewerbetreibendem anzuhören.Es wäre den Ratsmitgliedern zu wünschen,man befindet sich am Hauptbahnhof,muss pinkeln oder größeres - und KEINE Toilette ist da.
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