Lions Club Neuwied-Andernach
Lions-Förderpreis
Frist für Vorschläge läuft ab
Neuwied/Andernach. Ob Kreativer, Künstler, Forscher oder stiller Helfer: Bis Mitte September nimmt der Lions Club Neuwied-Andernach Vorschläge für den mit 5000 Euro dotierten Lions-Förderpreis entgegen. Waren es in den vergangenen Jahren vor allem Künstler, die mit dem Lions-Preis ausgezeichnet wurden, so soll der Förderpreis 2017 breiter aufgestellt werden. „Wir möchten regional herausragende Leistungen und Errungenschaften in sozialer, künstlerischer, kultureller, wissenschaftlicher oder technischer Hinsicht anerkennen und würdigen“, betont Lions-Präsident Martin Neudecker. Vorschläge können unter der E-Mail-Adresse lions-foerderpreis@my-lions.de eingereicht werden. Der Förderpreis kann sowohl an Einzelpersonen, Gruppen oder auch an Schulklassen und Vereine gehen. Die Preisverleihung findet im Januar 2018 im Neuwieder Schlosstheater statt. Ausführliche Ausschreibungsunterlagen unter www.my-lions.de.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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