Exkursion der vhs Neuwied
Morbach mit Belginum
Neuwied. Der Archäologiepark Belginum ist ein archäologisches Museum und Freilichtmuseum in der Nähe von Morbach im Hunsrück. Thema ist der römische Vicus Belginum an der Römerstraße, der Ausoniusstraße von Trier nach Bingen. Diese Fundstätte umspannt die Zeit vom vierten vorchristlichen Jahrhundert über die Spätlatènezeit bis ins vierte Jahrhundert nach Christus. Der Nachmittag führt an die Mosel ins Kloster Machern, einem Zisterzienserinnenkloster von 1238 mit herrlichen barocken Gebäuden, das zu einer Kaffeerast einlädt. Leitung: Charlotte M. Fichtl-Hilger. Info und Anmeldung: vhs Neuwied, Heddesdorfer Straße 33, Neuwied, Tel. (0 26 31) 3 98 90, E-Mail: anmeldung@vhs-neuwied.de, www.vhs-neuwied.de.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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