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Theatrum Gaudium Meckenheim

„Panther sucht Tigerweibchen“

Am Freitag, 23. und Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober

„Panther
sucht Tigerweibchen“

21.09.2016 - 12:48

Meckenheim. Die Komödie „Panther sucht Tigerweibchen“ von Alexandra Kiening, Regie von Alexander de Montléart, wird gespielt von Britta: Alexandra Heimberger, Anne: Alexandra Leffers-Knoll und Jochen: Gregor Jansen. Die Vorstellungen finden statt am Freitag, 23. September, Freitag, 30. September und Samstag, 1. Oktober.


Kurzbeschreibung


Anne besucht für ein Wochenende ihre beste Freundin Britta in Berlin. Die beiden kennen sich seit Brittas Kindertagen, sind erfolgreich im Beruf, aber immer noch ohne Mann. Während Anne ihre Beziehungsprobleme nach innen trägt, geht Britta, die auf ältere Männer steht, in die Offensive und hat via Kontaktanzeigen gleich mehrere Bekanntschaften gleichzeitig, jeden in einer anderen Stadt. Just an diesem Wochenende ist Jochen, Brittas neueste Bekanntschaft, ebenfalls in Berlin und da sich beide bisher nur vom Telefon kennen, drängt er Britta zu einem Treffen. Als zudem noch Brittas früherer Verlobter anruft, mit dem sie sich für die selbe Zeit verabredet, überredet sie ihre Freundin, sich als Britta auszugeben und den ihr lästigen Jochen abzuwimmeln. Anne stimmt der Farce zögernd zu, hat sie es doch noch nie verstanden, zu Lügen. Das Debakel nimmt seinen Lauf, denn gerade Jochen entpuppt sich als Annes Traummann...

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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