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Pro Büro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr

Schülerbegegnung 2020

Gastfamilien für SchülerInnen aus Mártély/Ungarn gesucht!

Schülerbegegnung 2020

Damit ein Kennenlernen der unterschiedlichen Kulturen auch tatsächlich möglich ist, werden die SchülerInnen immer in Familien untergebracht, die selbst ein Kind oder Jugendlichen in einem vergleichbaren Alter haben. Foto: privat

29.02.2020 - 11:54

Altenahr. Eine schöne Tradition der Partnergemeinden Altenahr und Mártély ist die alljährliche Schülerbegegnung, die abwechselnd in Mártély und im Ahrtal stattfindet.

Im vergangenen Jahr waren SchülerInnen aus der VG Altenahr zu Gast in Mártély, in diesem Jahr findet der Gegenbesuch der Schüler und deren erwachsenen Betreuern von Sonntag, 21. bis Donnerstag, 25. Juni im Ahrtal statt.

Die Kinder in Ungarn lernen ab der 4. Klasse Deutsch, oft ist es aber auch möglich, Englisch als gemeinsame Verständigungssprache zu nutzen.

Da die Kinder und Jugendlichen von deutschsprachigen ungarischen Betreuern begleitet werden, ist ein gemeinsamer Alltag erfahrungsgemäß unproblematisch. Damit ein Kennenlernen der unterschiedlichen Kulturen auch tatsächlich möglich ist, werden die SchülerInnen immer in Familien untergebracht, die selbst ein Kind oder Jugendlichen in einem vergleichbaren Alter haben.

An der Schülerbegegnung können alle Kinder und Jugendliche von der 5. bis zur 10. Klasse aus allen Schulen teilnehmen, vorausgesetzt die Schule erklärt sich dazu bereit.

Für Familien, die Interesse daran haben, ein oder auch zwei ungarische Kinder bzw. Jugendliche in ihrem Zuhause für fünf Tage als Gäste aufzunehmen, findet am Mittwoch, 31. März um 18 Uhr ein Elterninformationsabend in der Ahrtalschule in Altenahr statt. Das gegenseitige Kennenlernen, sowohl der Unterschiede, als auch der Gemeinsamkeiten ist für die SchülerInnen immer ein besonderes Erlebnis und ermöglicht die Erweiterung des eigenen Blickwinkels, sowohl als Gast, wie auch als Gastgeber.

Bei Interesse oder Fragen können Interessenten einfach Kontakt mit den Veranstaltern aufnehmen!

Das pro Büro für Jugendarbeit erreichen Interessenten telefonisch unter Tel.: (0 26 43) 81 74 oder per E-Mail an jugendbuero@proju-altenahr.de, für den Partnerschaftsverein Mártély-Altenahr ist Stefan Reitler ihr Ansprechpartner unter Tel.: (0 26 43) 18 84, sowie stefan.reitler@gmx.de.

Pressemitteilung

Pro Büro für Jugendarbeit

der Verbandsgemeinde Altenahr

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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