21. Handwerkermarkt in Grenzau
Traditionelle Künste am Fuße der Burg Grenzau
Höhr-Grenzhausen.Rund sechzig Aussteller traditioneller Handwerke werden im idyllischen Brexbachtal am Sonntag, 21. August von 11 bis 18 Uhr erwartet.
Auf einer rund 200 Meter langen Marktzone am Fuße der Burg Grenzau, die an dem Tag ebenfalls geöffnet hat, werden verschiedenste Handwerke präsentiert. Es wird nicht nur verkauft, sondern auch die Entstehung der Waren gezeigt und den Marktbesuchern die eine oder andere Frage zum Handwerk beantwortet.
Das Keramikmuseum Westerwald ist mit der fußbetriebenen Töpferscheibe vor Ort und wer Lust hat, kann sich auch als „Töpfermeister“ versuchen. Die mobile Wild- und Waldschule des Landesjagdverbandes wird mit dem Hegering Kannenbäckerland ebenfalls vor Ort sein. Hierbei wird ein Falkner einige seiner Greifvögel vorstellen, es werden die für unsere Revierverhältnisse brauchbaren Jagdhunde vorgestellt sowie ihre Arbeit von einem Jäger erklärt bzw. vorgeführt. Während des ganzen Tages geben gerne die anwesenden Mitglieder des Hegerings an alle interessierten Besucher zu jagdlichen Fragen und Themen ihr Wissen weiter. Die Burg Grenzau ist zur Besichtigung geöffnet (11 bis 17 Uhr) und bietet einen tollen Blick auf Grenzau und die Marktzone. Auch die Kapelle in Grenzau ist geöffnet und es wird dort Meditationsmusik abgespielt und die Kinder haben die Möglichkeit, Mandalas auszumalen.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Unmittelbar an der Marktzonen befinden sich unter anderem mit dem Landgasthof „Zur Burg Grenzau“ und dem Hotel „Zugbrücke Grenzau“ zwei Gastronomiebetriebe.
Wie gewohnt wird es wieder einen kostenlosen Buspendelverkehr ab dem Rastal- Parkplatz zum Marktgelände geben.
Weitere Informationen gibt es beim Kannenbäckerland-Touristik-Service, Lindenstr. 13 in 56203 Höhr-Grenzhausen oder unter
Tel.: +49 (0) 26 24/1 94 33 oder
Fax: +49 (0) 26 24/95 23 56 oder
Mail: hg@kannenbaeckerland.de
