Termine | 19.02.2025

Samstag, 1. März, ab 14 Uhr, Verhaftungslokal „Om Maat“

Verhaften der Großen Erpeler Karnevalsgesellschaft

Närrisches Gericht der GEK: v.l. die Ankläger Jörg Buchmüller(Sitzungspräsident der GEK) und Uwe Kochems(ehem. Stadtkommandant), Richter Werner Henneker(Elferratsmitglied und Heimatordenträger), die Verteidiger Hansi Freund(Heimatordenträger) und Dieter Beschoner(Elferratssprecher) Es fehlt Andreas Schwager(Heimatordenträger und Ehrenmitglied GEK).  Foto: Dieter Beschoner

Erpel. Seit fast 60 Jahren ist es in Erpel Tradition, vor dem Karnevalsumzug die Straßen und Häuser der Gemeinde und deren Bewohner auf karnevalistisch korrekte Bekleidung und Schmückung zu überprüfen. Außerdem werden Verstöße und Auffälligkeiten der Vergangenheit bewertet. Die Delinquenten werden entweder vor Ort von den Stadtsoldaten (mit Unterstützung der Prinzen-Ehrengarde) aufgesucht und verurteilt oder bei schwerwiegenden Verstößen vor das Närrische Gericht geführt, wo der jeweilige Fall verhandelt wird. Neben sieben Fußtruppen sind wieder vier mobile Verhaftungstrupps im Ort unterwegs. In der Vergangenheit gelang es fast allen Angeklagten sich durch entsprechendes „Schmiergeld“ vor einer Bestrafung zu schützen. Außerdem hat das Gericht bereits zu einigen überregional tätigen Personen Anzeigen erhalten.

So werden ab 14 Uhr die Verhandlungen gegen Achim Hallerbach (Landrat) und Ellen Demuth (MdL) geführt. Ab 15 Uhr müssen dann unsere Kommunalpolitiker mit ihrer Verhaftung rechnen. Anzeigen gegen die CDU-Erpel, die DvOE und die SPD liegen dem Gericht bereits vor. Mit Karsten Fehr sowie Markus Fischer und Günter Hirzmann sind die Spitzen der Orts- und Verbandsgemeinde ebenfalls vorgeladen. Auch führende Kräfte der umliegenden Gemeinden wie Jan Ermtraud (VG Bad Hönningen), Helmut Muthers (Stadt Linz) sollten sich schon mal Gedanken machen, wie sie um Gnade flehen könnten.

Sowohl die Unkeler Barhocker, die Ratsherren und das Tambourcorps Erpel versuchen sich vor Ort „freizuspielen“. Das närrische Gericht lädt herzlich ein, Zeuge des Schauspiels zu werden.

Närrisches Gericht der GEK: v.l. die Ankläger Jörg Buchmüller(Sitzungspräsident der GEK) und Uwe Kochems(ehem. Stadtkommandant), Richter Werner Henneker(Elferratsmitglied und Heimatordenträger), die Verteidiger Hansi Freund(Heimatordenträger) und Dieter Beschoner(Elferratssprecher) Es fehlt Andreas Schwager(Heimatordenträger und Ehrenmitglied GEK). Foto: Dieter Beschoner

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