Termine | 22.11.2017, 13:40 Uhr

Wachtberger Kulturpreis

Verleihung mit musikalischem Rahmenprogramm

Wachtberg-Berkum. Mit einem attraktiven, abwechslungsreichen Musikprogramm umrahmt der Förderverein Kunst & Kultur in Wachtberg e.V. (KuKiWa) die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises am Donnerstag, 23. November, ab 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums in Wachtberg-Berkum.

Geehrt werden in diesem Jahr Maria und Dr. Hans Böhm (Laudatio ist Dr. Norbert Kühn), Angela und Hans Thelen (Laudator ist Hans Jürgen Döring) sowie posthum Prof. Harald Uhl (Laudatorin ist Dr. Barbara Hausmanns). Der Abend wird traditionell öffentlich gefeiert, wobei Gäste in Begleitung sowohl zur eigentlichen Feier wie zum anschließenden Umtrunk im Foyer herzlich willkommen sind.

Mit der Auswahl der Künstler folgt der Veranstalter auch den Wünschen der Preisträger.

Hohe musikalische Vielfalt wird geboten

Eröffnet wird er Abend musikalisch mit J.S.Bachs Konzert in d-moll für zwei Violinen und Basso continuo sowie dem 1. Satz Vivace (Vera Merziger und Katharina Rott) mit den Streichern des Wachtbegrer Jugend- und Kammerorchesters unter der Leitung von Hans Werner Meurer. Sie spielen zum Ausklang der Preisverleihung dann Joseph Bodin Boismortiers Sonate für Violoncelli a-moll, 1. Satz, Adagio (Johanna Hindert, Ann-Christin Rosebrock, Lena Meurer, Wilfried Neusel und Beate Küper). Freuen dürfen sich die Teilnehmer zudem auf Darbietungen des Borea Barockorchesters (Donika Aliu + Casper Hesprich, Violine; Catherine Rensmann, Cello; Olive Schwichtenberg, Klavier; Robert Wittbrodt, Gitarre) unter Leitung von Dr. Robert Wittbrodt, das zunächst La Cumparsita von Gerardo Matos Rodríguez vorträgt, gefolgt von dem Stück Vuelvo als sur, das Astor Piazzolla 1988 herausbrachte, ferner seine Kompositionen Chiquilin de Bachín (von 1968)und Libertango von 1974. Rheinische Töne schlägt zudem der Chor Eintracht Adendorf mit „Bläckföös etc.“ unter Leitung von Alfons Gehlen an. Verliehen wird der Preis in Gestalt einer silbernen Münze mit dem Porträt des legendären Wachtberger Tenors Anton Raaff (1714-1797) an Kulturschaffende und Kulturwegbereiter „in Würdigung ihres Engagements, das seit vielen Jahren eine große Bereicherung der Wachtberger Kulturlandschaft darstellt“. (Ulf Hausmanns)

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