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Die nächsten Termine von Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten

Vom Mittagstisch bis zum Reparaturcafé

Ab Montag, 24. Juni

18.06.2019 - 14:58

Remagen. Die nächsten Termine von Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten:

„Technik-Chaoten“ treffen sich am Montag, 24. Juni: Unter dem Motto „Alt und Jung – gemeinsam gegen das Technikchaos“ bieten Studierende des RheinAhrCampus das nächste Mal am Montag, 24. Juni von 16 bis 17 und 17.30 bis 18.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Remagen, Marktstraße 25, älteren Bürgerinnen und Bürgern Hilfe, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden. Wichtig ist, dass Interessierte ihr Gerät – also Smartphone, Handy, Tablet oder Laptop – mitbringen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: (0 26 41) 75 98 60 (Caritas Ahrweiler).


Nächster Spieletreff in Oedingen


Brett-, Würfel- oder Kartenspiele stiften bis ins hohe Alter Gemeinschaft, schulen die grauen Zellen und machen einfach Spaß. Spielefreudige Seniorinnen und Senioren treffen sich das nächste Mal am Donnerstag, 27. Juni 15 bis 17 Uhr im Kath. Pfarrheim in Oedingen, Am Kirchplatz 1 - wegen Fronleichnam eine Woche später. Hedi Neukirchen und Waltraud Grabner laden in der Regel an jedem dritten Donnerstag alle Interessierten ein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen: Hedi Neukirchen, Tel.: (0 26 42) 36 43.


„Offener Treff“


Der nächste Offene Treff findet am Donnerstag, 4. Juli, ab 14.30 Uhr im Katholischen Pfarrheim, Kirchstraße 30a in Remagen statt. Nach Kaffee und Kuchen warten Gesellschaftsspiele wie Rommé, Rommikub oder Brettspiele wie Scrabble auf die Besucher. Beim monatlichen „Offenen Treff“ – immer am ersten Donnerstag – können Bürgerinnen und Bürger Gleichgesinnte kennenlernen, bei Kaffee und Kuchen miteinander klönen und Gesellschaftsspiele spielen. Einfach mal reinschnuppern.


Mittagstisch


Miteinander essen, Gemeinschaft erfahren, andere Leute kennenlernen, erzählen, zusammensitzen bei einer Tasse Kaffee – das ist die Idee des Mittagstisches. Der nächste Mittagstisch findet am Freitag, 5. Juli, 12 Uhr im Ev. Gemeindehaus Remagen, Marktstraße 25, statt. Auf dem Speiseplan steht dann sommerlich passend „Schnitzel und Kartoffelsalat“ incl. Kaltgetränk. Zum gemütlichen Abschluss gibt es anschließend ein Tässchen Kaffee und etwas Süßes. Anmeldungen sind bis Montag, 1. Juli in der Bücherei im Evangelischen Gemeindehaus möglich. Dort ist auch der Kostenbeitrag zu entrichten. Telefonische Anmeldungen können leider nicht entgegen genommen werden. Der Mittagstisch findet jeweils am ersten Freitag im Monat statt und wird gemeinsam mit der Ev. Kirchengemeinde Remagen-Sinzig angeboten.


„Herbstzeitlese“ am Freitag, 5. Juli


Unter dem Motto „Herbstzeitlese – Lesezeit ein Leben lang“ treffen sich lesefreudige Seniorinnen und Senioren nach jedem Mittagstisch am ersten Freitag im Monat ab 13 Uhr zu einer Gesprächsrunde in der Bücherei im ev. Gemeindehaus. Die Themen rund um Bücher und Sprache sind vielfältig und orientieren sich an den Vorlieben der Gruppe. Die Teilnehmer lesen gemeinsam, sprechen über Literatur, einige schreiben auch selber Texte und sie tauschen sich über ihre Leseerfahrungen aus. Die Leitung hat Irmgard Kremer-Bieber, ehrenamtliche Mitarbeiterin der ev. Bücherei Remagen.


Reparaturcafé


Auch Fahrradwerkstatt geöffnet. Das nächste Reparaturcafé findet am Dienstag, 9. Juli von 15.30 bis 17 Uhr (Annahme) in der Kulturwerkstatt, Kirchstraße 5 in Remagen statt. Repariert werden defekte Elektrogeräte wie Mixer, Föhn, Bügeleisen, Staubsauger oder Lampen bis hin zu Spielsachen wie etwa elektrischen Eisenbahnen. Und da Reparieren keine Zauberei ist, zeigen die Experten den Besitzern gerne wie’s geht. Die Reparaturen sind kostenlos. Spenden werden gerne entgegengenommen. Und die Wartezeit kann man sich bei einem Plausch und einer Tasse Kaffee verkürzen. Probeweise hat auch die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt der Ökumenischen Flüchtlingshilfe in der Grabenstraße 36 zeitgleich geöffnet. Dort kann man sein Fahrrad auf Verkehrssicherheit prüfen lassen. – Anmeldungen sind nicht erforderlich.


Besuchsgruppe „Mit dem Herzen dabei“


Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Besuchsgruppe suchen ältere Menschen in Remagen in ihrer häuslichen Umgebung auf - kostenlos. Sie schenken Zeit für Gespräche, Vorlesen und/oder gemeinsame Spaziergänge. Bei Interesse an einem Besuch bitte bei Koordinatorin Hilde Sebastian unter Tel.: (0 26 42) 34 77 melden.

Pressemitteilung Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“

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Kommentare
juergen mueller:
Die SPD ist weder sozial noch bunt. Das letzte Aufbäumen einer Partei, der schon lange nichts mehr einfällt, ausser REDEN. Die deutsche Politik allgemein ist letzten Endes gar nicht bereit, um Besserungen zu bewirken - macht was sie will, verpulvert Millionen an Steuergelder - der Dumme ist der Steuerzahler - drückt sich vor ihren Aufgaben, legt ein Showgehabe an den Tag und zwar kommunal, landes- wie vor allem bundesweit, dass es einen nur noch ankotzt. Wie TV-Philosoph Precht mit Recht sagt:"Wir leben in einer (kranken) Gesellschaft, in der die Eliten das untere Drittel aufgegeben haben". Die Zahl der Menschen, die Gefahr laufen, da weiter herunterzurutschen, ist enorm - Dank einer Politikerkaste, die in erster Linie nur an sich denkt - baut sie Scheiße, wird ohne Konsequenz zurückgetreten.
K. Schmidt:
Das Schlimme ist ja eigentlich, dass es vermutlich wirklich eine nennenswerte Zahl von Leuten gibt, die glauben, mit bunten Lichtern in der Hand tatsächlich etwas bewirken zu können. Man könnte genauso gut Aktionen erfinden wie z.B. "Käsebrot für den Weltfrieden", und jeder der morgens ein Käsebrot frühstückt kann sich als Hüter des Weltfriedens feiern. Das ist der Welt und den Kriegstreibern zwar egal, aber fürs eigene Gemüt hat man was tolles auf die Beine gestellt. So wird auch dieser bunte Laternenumzug. Stupide Symbolpolitik, von Menschen die außer solchen Symbolen ansonsten wenig bewirken, gegen Menschen denen die Symbolik am Allerwertesten vorbeigehen wird. So wird die AfD nicht geschwächt, die SPD nicht wieder erstärken, und die Welt nicht verändert.
Stefan Knoll:
Man muß kein Fan der SPD sein, um diesen absolut notwendigen Widerstand gegen die AfD zu unterstützen. Gerade bei der AfD Rheinland-Pfalz potenziert sich stark rechtes Gedankengut und politische Unfähigkeit zur einer höchst gefährlichen Mischung. Genannt seien hier nur die Namen des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge und Justin Cedric Salka, dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald, die beide im Verfassungsschutzbericht zur AfD erwähnt werden.
Juri Kanzow:
Sie war, trotz anderem Bemühen, nicht echt. Die Gossensprache der Frau Nahles kam unwirklich und gekünstelt herüber - und genau das ist eben nicht das Kennzeichen der echten Gossensprache. Die Frau wollte sich mit der Gossensprache bei den Kleinen Leuten anbiedern. Die aber durchschauten, dass da ein Emporkömmling es in die abgehobene Paukerkommune namens SPD-Führung geschafft hatte und in Wirklichkeit von oben herunter abwimmelte und vernebelte. Den katastrophalen Druck, den die unkontrollierte Einwanderung auf die Kleinen Leute ausübte (ihre bezahlbaren Wohnungen fast weg, ungekannter Konkurrenzkampf um schlecht bezahlte Arbeitsplätze trotz Mindestlohn, Sozialleistungen fast pari für deutsche Malocher und entlegene Einwanderer usw.) hat Frau Nahles konsequent in die rechte Ecke verschoben und das SPD-Desaster damit katalysiert. Der Absturz ins Bodenlose geht für die Partei so lange weiter, wie die genannten Themen auf dem Verbots-Index der Partei stehen.
Wally Karl:
Gott sei Dank!
Horst Daleki :
Ich kenne seit ihrem 17 Lebensjahr sie hat am Ende richtig gemacht leider hat sie meine Wahrung vor den Schmarotzer und Schleimer nicht wahrgenommen.
Uwe Klasen:
In einem Dokument auf der Webseite von AI zeigt diese NGO, dass Objektivität, Wahrheit und Wissenschaftlichkeit für sie keine Rolle spielen, wenn es um Israel geht. Damit ist AI als sogenannte "Menschenrechtsgruppe" gut Aufgehoben unter den Antisemiten dieser Welt!
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