Sozialversicherten-Verband Raubach
Wehmut beim letzten Versammlungstag
Raubach. Die Mitgleider des Sozialversicherten-Verbandes Raubach trafen sich zur Jahreshauptversammlung.
Nach dem Kaffee mit Berlinern und Nusskuchen wurden die Berichte der Geschäftsführerin Elke Leiendecker und der Kassiererin Margarethe Kroll vorgetragen. Im Anschluss daran kamen die Kassenprüferinnen Elke Hoffmann und Christel Ochs zu Wort und berichteten über die Prüfung der Kassenbücher. Es wurde festgestellt, dass eine absolut korrekte und einwandfreie Kassenführung, welche auch jederzeit von den Mitgliedern eingesehen werden konnte, vorliegt. Daraufhin wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Der erste Vorsitzende Sascha Schmitt erklärte alle Gründe zur Auflösung des Verbandes ausführlich. Nach einer Ansprache von Michaela Michels gedachten alle Anwesenden mit einer Schweigeminute den verstorbenen Mitgliedern, ins besondere den Gründern des Verbandes Volker Schmitt und Willi Kroll.
Da es keine weiteren Fragen oder Anträge gab, wurde eine Abstimmung über die Auflösung des Sozialversicherten-Verbandes Raubach durchgeführt, die wie folgt ausfiel:
Von 76 Stimmberechtigten wurden 75 Stimmen für die Auflösung des Verbandes zum 31.03.2019 abgegeben. Eine Stimme enthielt sich der Abstimmung.
Bei der Entscheidung über den Verbleib der Vereinsgelder, waren alle 76 Stimmberechtigten dafür, das Geld an eine gemeinnützige Einrichtung zu spenden.
Der Vorstand tritt mit dem Datum der Verbandsauflösung zum 31.03.2019 zurück.
Gemeinsam ließen die Mitglieder den letzten Versammlungstag nach 19 Jahren mit viel Wehmut bei Gulaschsuppe und Beilage ausklingen.
