Termine | 23.10.2025

Ärztlicher Vortrag: Arthrose an Hüfte und Knie

Wenn das Gelenk schmerzt

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums (EPZ max.) des Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg.  Foto: Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH

Hachenburg. Steife Gelenke, Schmerzen beim Gehen, eingeschränkte Beweglichkeit – viele Menschen, vor allem im fortgeschrittenen Alter, kennen diese Beschwerden nur zu gut.

Arthrose zählt zu den häufigsten Gelenkerkrankungen und betrifft besonders häufig Hüft- und Kniegelenke. Doch die moderne Medizin bietet zahlreiche Wege, Lebensqualität und Beweglichkeit zurückzugewinnen. Über diese Möglichkeiten informiert Dr. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg in seinem Gesundheitsvortrag am Montag, den 17. November 2025, um 18 Uhr im Speisesaal (2. UG), Alte Frankfurter Straße 12, 57627 Hachenburg.

Unter dem Titel „Arthrose des Hüft- und Kniegelenkes – von der konservativen Behandlung bis zum Gelenkersatz“ erläutert der KHDS-Chefarzt welche diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bestehen, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.

Höchste Expertise in der Implantation von künstlichen Gelenken

„Die Endoprothetik ist für viele Menschen ein Fremdwort. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Gelenkprothese oder auch Endoprothese. Bei diesem Prozess werden die Gleitflächen eines Gelenks entweder vollständig oder teilweise mit künstlichen Materialien wie Metall, Polyethylen oder Keramik ersetzt. Klassische Beispiele hierfür sind ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk“, erklärt Dr. Löhr, der das Endoprothetikzentrum (EPZ max.) am KHDS-Standort in Hachenburg leitet. Als zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung bietet das EPZ max. höchste Expertise in der Implantation von künstlichen Gelenken, insbesondere Hüft-, Knie- und Schulterprothesen.

In seinem Vortrag wird Dr. Patrick Löhr auf alle wichtigen Details rund um das Thema Endoprothetik eingehen und selbstverständlich gibt es viel Raum für individuelle Fragen, denn so Dr. Löhr: „Bewegung bedeutet Lebensqualität und die möchten wir erhalten beziehungsweise zurückgeben, daher ist es unser Ziel für jeden Patienten den individuell besten Weg zu realisieren.“

Die Teilnahme an dem ärztlichen Vortrag ist selbstverständlich kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Klinik freut sich sehr über viele interessierte Teilnehmende.

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums (EPZ max.) des Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) am Standort Hachenburg. Foto: Evang. Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH Foto: Luca Beck dentacom

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