Allgemeine Berichte | 27.11.2017

Stommel Stiftung in Urbar

360 Grad Flamenco

Privat

Urbar. Am 05.11.2017 konnte das Publikum im ausverkauften Saal der Stommel Stiftung in Urbar etwas Besonderes erleben, denn selten kommen sich Musik, Tanz und bildende Kunst so nah, wie bei diesem Flamencoabend. Gitarrist Klaus Mäurer, Tänzerin Ana Alarcon und Künstlerin Sandra Hundelshausen beleuchteten das Thema FLAMENCO aus allen Richtungen. Klaus Mäurer übernahm dabei mit seiner Gitarre und teilweise mit Gesang den musikalischen Part, was für sich allein genommen bereits ein Ereignis war. Die Kombination aus mit größter Leichtigkeit vorgetragenem, hochvirtuosem Spiel und lyrischem Ausdruck beeindruckte das Publikum zutiefst und machte den Geist dieser andalusischen „Nationalmusik“ spürbar. Mit Ana Alarcon hatte er eine kongeniale Partnerin, die den Rhythmus und die Dynamik der Musik aufgriff und in Bewegungskunst umsetzte. Faszinierend zu erleben, mit welch einem Elan das perfekt eingespielte Duo den Ausdruck und die Entwicklung der Musik sichtbar und hörbar machte. Der besondere Clou des Abends war, dass Musik und Tanz auf der Bühne nicht nur die Fantasie des Publikums, sondern auch die der Künstlerin Sandra Hundelshausen entfachten. Inspiriert durch Klang und Bewegung entstand während der Aufführung ein lebensgroßes Abbild der Tänzerin, gleichzeitig gewissermaßen aber auch ein Portrait des Flamenco selbst. Mit Staunen konnte das Publikum nachvollziehen, wie die Gestaltung des Bildes, abhängig vom Geschehen auf der Bühne, immer wieder neue Wendungen nahm, den Ausdruck durch Verwendung jeweils neuer Farben veränderte und immer dichter und intensiver wurde. Spanische Tapas und Wein sowie die stimmungsvolle Illumination der Bühne durch den Urbarer Lichtkünstler Garry Krätz rundeten das Bild ab. Angesichts der Vielfältigkeit der Veranstaltung war das Publikum zu 360 Grad begeistert und bedankte sich mit großem Applaus für die Künstler.

Foto: Privat

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