Vortrag im Haus der Begegnung in Rübenach
Arbeit mit Geflüchteten
Rübenach. Seit Ende März hat sich in Rübenach ein Netzwerk von ehrenamtlich Aktiven gebildet, das breit gefächerte Unterstützungsangebote für Geflüchtete anbietet. Hin und wieder stoßen die Helfer an Grenzen, die ohne professionelle Unterstützung nicht überwindbar sind. Aus mehreren Gesprächen mit den Beratungsstellen wird klar, dass eine gute Abgrenzung zwischen Ehrenamt und beruflicher Beratung eingehalten werden sollte, um keine unnötigen Schwierigkeiten zu verursachen.
Daher ist es schön, dass Frau Susanne Thorn, die Fachberaterin für Asyl und Flüchtlingsfragen des Caritasverbandes, am 18. Juni um 17 Uhr, einen Vortrag zu diesem Thema im Haus der Begegnung in Rübenach, Am Mühlenteich 4, halten wird. Darüber hinaus wird sie Schritte des Asylverfahrens erläutern.
In Rübenach leben derzeit knapp 100 Geflüchtete. Im Netzwerk spricht man bewusst von Geflüchteten, um den Menschen ein Signal zu bieten, dass sie hier Willkommen sind und um zu sagen: „Deine Flucht kann ein Ende haben.“
Das Netzwerk freut sich über viele interessierte Gäste und hofft mit dieser Veranstaltung weiter zu einem guten Miteinander und zur Förderung des Ehrenamtes beizutragen. Der Eintritt ist frei und man darf auch ohne Anmeldung kommen. Schön wäre es dennoch, wenn man im Vorfeld eine E-Mail an netzwerk-rübenach@t-online.de informieren.
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
