Pilgerzentrale Schönstatt
„Das muss man erlebt haben“
Mehr als 400 Pilger aus den sieben bayrischen Diözesen finden in Vallendar-Schönstatt ein Daheim
Vallendar. Bis zu 500 Kilometer Anfahrt mit dem Bus, dann hatten sie es geschafft. Mehr als 400 Pilger aus den sieben bayrischen Diözesen pilgerten zur 3-Tages-Wallfahrt nach Schönstatt. Sie haben viel erlebt. Gottesdienste, Impulse, Führungen, meditative Wege, bayrischer Abend, Musik, Gebet, Beichte, Unterhaltung, Austausch.
Erzbischof Dr. Schick motivierte im Gottesdienst die Pilger, Maria als Türöffnerin des Glaubens zu betrachten und anzurufen. Dass Maria eine solche Türöffnerin des Glaubens ist, wurde vor allem in der Begegnung mit ihr im Urheiligtum erfahrbar. Die Pilger hatten ihre Anliegen und ihren Dank auf Zettel geschrieben, die sie in den Krug beim Urheiligtum legten. Das strahlende Wetter am Samstagnachmittag und am Sonntag wurde als besonderes Geschenk nach dem vielen Regen gewertet.
Rundum eine gelungene Wallfahrt, die Kraft und Gnade schenkt für den nicht immer strahlenden Alltag.
Erzbischof Dr. Schick motivierte im Gottesdienst die Pilger.
