Haus für Kinder städt. Kita Vallendar
Die schlauen A-B-C-Füchse übernachteten im Haus für Kinder
Vallendar. Wir waren so aufgeregt. Aber dann, am 28. Juni, war es endlich soweit, „unsere Übernachtung“. Um 15 Uhr machten wir uns gut gelaunt auf den Weg zum „Alexander zu Humboldt“. Dort angekommen brachten wir die Kugeln sofort ins Rollen und kegelten, was das Zeug hielt. Nach so viel sportlicher Aktivität hatten wir uns alle ein Eis verdient und so stürmten wir die Eisdiele. „Mhmm, lecker.“
Doch was war in Vallendar los? Luftballons, viele Menschen und Verkaufsstände, was für ein Glück für uns, denn auf dem Rathausplatz gab es eine tolle Zaubershow. Fliegende Tische, bunte Tücher in allen Farben und vieles mehr. Da bekam jeder große Augen.
„Wie hat er das alles gemacht?“ Nach dieser Aufregung ging es nun zurück ins „Haus für Kinder“. Dort wurden wir mit Cocktails empfangen. Jetzt war es uns wichtig, unseren Schlafplatz herzurichten. Das eine oder andere Kuscheltier durfte nicht fehlen. Dies erledigt, ging es auf den Außenspielplatz. Was sahen unsere hungrigen Augen dort? Der Grill wurde aufgebaut. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten wir uns mit Würstchen, Grillfackeln und Brötchen stärken. Es war schön; wir waren die Herrscher über die Kindertagesstätte, Platz in Hülle und Fülle und keine Kleinen, auf die man Rücksicht nehmen musste. Auch die wildesten Herrscher werden einmal müde, und so machten wir es uns mit Popcorn, Gummibärchen und einem Film gemütlich. Was fehlte jetzt noch nach diesem bis jetzt ereignisreichen Tag? „Ja, ja ... eine Schatzsuche quer durch die Kindertagesstätte.“ Nach und nach schlüpften wir in unsere Schlafanzüge; suchten unsere Taschenlampen und machten es in unseren Schlafsäcken gemütlich. Geschlafen wurde natürlich noch nicht direkt, es gab ja noch so viel zu besprechen. Doch irgendwann war Stille. Nach einer kurzen Nacht krähte der „erste Hahn“ die ganze Rasselbande wach.
Es gab viel zu tun, alle packten mit an. Als um 8 Uhr die ersten Eltern kamen, waren die Schlafplätze abgebaut, Taschen gepackt und die Tische für das Frühstück gestellt. Beim gemeinsamen Frühstück gab es viel zu erzählen. Um 9 Uhr ging es dann ab nach Hause, um eine Mütze Schlaf nach zu holen.
Es war einfach „Toll“.
