Allgemeine Berichte | 07.05.2013

Haus Wasserburg Vallendar

Ein Papst, der sich Franziskus nennt

Vortrag und Diskussion über Jorge Bergoglio, 22. Mai

Vallendar. Ein Papst, der sich Franziskus nennt - Wer ist Jorge Bergoglio und was ist von ihm zu erwarten?

„Es macht grade wieder Spaß, katholisch zu sein!“ So empfinden momentan viele Katholiken, die in der Wahl des neuen Papstes ein Hoffnungszeichen sehen. Der Publizist Siegfried Pater ist bei seinen zahlreichen Aufenthalten in Südamerika und seinen Recherchen zur Lebenssituation der dortigen Menschen mit dem damaligen Provinzial der Jesuiten, späteren Bischof von Buenos Aires und heutigem Papst, Jorge Mario Bergoglio, zusammengetroffen. Pater wird darüber berichten, wo die biographischen und politischen Wurzeln des neuen Papstes liegen. Jeder Theologe, jeder Bischof und daher auch der Papst haben aber auch Wurzeln in der Glaubensgeschichte der Kirche und in der Theologie.

Wo ist der Papst verwurzelt? Lassen sich über seine ersten Handlungen, Reden, Auftritte Rückschlüsse auf seine theologische Grundlagen ziehen? Welches Verständnis von Theologie waltet dort? Ein akademisches? Ein praktisches? Ein politisches? Vielleicht aber ist diese Differenzierung auch gar nicht schlüssig?

Dr. Jürgen Kroth wird versuchen, die Theologie des Papstes zu ergründen.

Die historischen, gesellschaftlichen und theologischen Wurzeln sollen gemeinsam in einen fruchtbaren Dialog führen und Fragen anrühren, was von dem Papst, der sich Franziskus nennt, zu erwarten ist. Termin: Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr im Saal der Pallottikirche an Haus Wasserburg, Vallendar.

Referenten: Siegfried Pater und Dr. Jürgen Kroth. Einfach kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine gemeinsame Sache mit der Kolpingsfamilie Vallendar und der Kath. Erwachsenenbildung Koblenz.

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