DRK Ortsverein Niederwerth
Einsatz beim Treppenlauf
Niederwerth. Kürzlich feierte die Seniorenresidenz Humboldthöhe ihr 40-jähriges Jubiläum. An diesem Tag waren zahlreiche Gratulanten aus Politik und Gesellschaft sowie die Bevölkerung eingeladen, einen kurzweiligen Tag in und um das stadtbildprägende Hochhaus zu verbringen. Als Rahmenprogramm wurden verschiedene Präsentationen über e-mobility, Verkehrssicherheit, Arbeit der Feuerwehr und eine Geflügelzuchtschau angeboten. Des Weiteren lud der weitläufige Garten der Seniorenresidenz zum Verweilen ein.
Als besonderes Highlight veranstaltete die Firma Münz Sportkonzepte ihren ersten Münz Treppenlauf an diesem Tag. Für die Teilnehmer des Treppenlaufes galt es vom Startpunkt in der Seilerbahn 1,4 km weit bergauf bis in die 17. Etage (272 Treppenstufen) der Humboldthöhe zu laufen. Das Teilnehmerfeld wurde im Vorfeld in verschiedene Leistungsgruppen gegliedert. Ebenso konnten ortsansässige Vereine Vereinsmannschaften anmelden sowie Feuerwehren der Region an einem Feuerwehr-Wettbewerb teilnehmen, der mit kompletter Schutzausrüstung und Atemschutzgeräten zu bewältigen war. Für die DRK-Ortsvereine Niederwerth, Bendorf, Weitersburg und Urbar gab es den Auftrag, die Gesamtveranstaltung des Jubiläums und den Münz Treppenlauf sanitätsdienstlich abzusichern. Hierzu war allein der Ortsverein Niederwerth über den Tag verteilt von 8 bis 18 Uhr mit zwölf Helfern im Einsatz.
Diese verteilten sich in mobilen Trupps über das gesamte Veranstaltungsgelände sowie entlang der Laufstrecke. Die Helfer mussten nur geringfügig Hilfe leisten, sodass der Tag für alle Beteiligten ruhig verlief. Des Weiteren wurde von den DRK’lern gemeinsam mit den übrigen DRK-Ortsvereinen der Einsatzleitwagen (ELW) des DRK-Kreisverbandes Mayen-Koblenz, ein Notfall-Krankentransportwagen (N-KTW), sowie ein Notarztwagen (NAW) besetzt. Auch diese Einrichtungen wurden nur geringfügig beansprucht. Der Tag war somit ein voller Erfolg und aus Sicht des DRK zufriedenstellend. Es wäre schön, wenn eine solche Veranstaltung öfter stattfinden würde, um das Stadtleben in Vallendar weiter voranzubringen.
