St. Sebastianus Schützengesellschaft Urbar
Ersatz für den Königsball
Jahreshauptversammlung 2017 – Teil 2
Urbar. Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, fand am 10. März 2017 die diesjährige Jahreshauptversammlung im Schützenhaus statt. Nach der Pause stand der Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ auf dem Programm.
Schon in seinem Vorwort hatte der Vorsitzende Jürgen Grezla erwähnt, dass der im September vergangenen Jahres stattgefundene gemeinsame Königsball in dieser Form keine Zukunft mehr hat.
Leider war die Teilnehmerzahl insgesamt sehr rückläufig, eine Tendenz, die schon in den letzten Jahren zu spüren war.
Im direkten Anschluss an die damalige Veranstaltung wurde die Zusammenarbeit der beteiligten Vereine in Bezug auf eine öffentliche Veranstaltung einstimmig als beendet erklärt. Aufwand, Kosten und Nutzen stehen in keiner Relation mehr zueinander.
Da der Verein seinen Majestäten aber dennoch einen besonderen Abend bzw. eine adäquate Veranstaltung bieten möchte, hatte sich bereits im Vorfeld ein kleiner Arbeitskreis mit Alternativen beschäftigt.
Aufgrund der relativ kurzen Vorlaufzeit kommt für dieses Jahr allerdings nur ein Vorschlag in Frage, welchen der Vorsitzende den anwesenden Mitgliedern im Folgenden vorstellte: Der Verein mietet für diesen Abend am 23. September ab 19 Uhr im Weindorf Koblenz das Haus „Mosel“ (maximal 65 Personen) inklusive eines Mehrgang-Menüs in Form eines Buffets.
Außerdem wird ein Alleinunterhalter ab 20 Uhr für Tanzmusik sorgen und eine Tombola angeboten.
Der Vorteil dieser Form des Feierns liegt ganz klar darin, dass anfallende Aufbau-, Abbau- sowie Reinigungsarbeiten komplett entfallen und man sich wirklich völlig entspannt auf dieses Fest begeben kann, ein Nutzen für alle Mitglieder, aber vor allem auch eine Entlastung für den Vorstand. Dieser Vorschlag wurde mit allem Für und Wider heiß diskutiert, letztendlich jedoch wurde diese neue Art des Königsballes einstimmig von der Versammlung bestätigt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön seitens des Vorstandes an Barbara Hirsch und Cilli Weber-Mathar, die ihre Vorschläge bis ins Detail ausgearbeitet hatten.
Ein weiterer Punkt war das kommende Ostereierschießen Mitte April. Hier wurden alle Mitglieder gebeten, sich für anfallende Dienste beim stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Weber (Theke und Aufsicht) oder Cilli Weber-Mathar (Imbiss) zu melden. Nachdem es keine weiteren Anfragen seitens der Mitglieder gab, beendete der Vorsitzende Jürgen Grezla um 21.30 Uhr die Versammlung mit einem dreifach „Gut Schuß...“ und den traditionell abschließenden Worten „...zum Wohle des Vereins“.
