Allgemeine Berichte | 09.05.2017

Gesangverein Germania 1870 e. V. in der Residenz Humboldthöhe

Frühjahrschorkonzert vom Allerfeinsten

Grußworte des Vorsitzenden Peter Stäblein.Residenz Humboldthöhe

Vallendar. Am Freitagabend freuten sich Geschäftsführer Rainer Welsch und Veranstaltungsleiterin Dagmar Hett und eine ganze Reihe von Bewohnern der Residenz Humboldthöhe auf ein Frühjahrschorkonzert vom Allerfeinsten. Der Gesangverein Germania 1870 e. V. war eingeladen und sorgte schon mit dem ersten Lied „Das Morgenrot“ für eine schöne Frühlingsstimmung. Es folgten weitere romantische und auch geistliche Lieder und echte Volkslieder wie etwa: „Hab`mein Wage voll gelade“. Der Gesangverein Germania hat neunundfünfzig aktive Sängerinnen und Sänger und immerhin siebenundvierzig Aktive standen am Freitagabend auf der Residenzbühne. Das macht schon echt etwas her und unter der Chorleitung von Tristan Kusber zeigt es sich, was man aus den schönen Stimmen alles herausholen kann. Doch es gab nicht nur feine Musik an diesem Abend. „Gedanken zum Frühling“ waren angesagt und Jochen Hünnekens vom Chor Germania trug diese stimmungsvoll, umrahmt von zwei Frühlingsgedichten, vor. Der Vorsitzende des Chores, Peter Stäblein, dankte allen Beteiligten, besonders Dagmar Hett und Rainer Welsch von der Residenz Humboldthöhe. Man komme wirklich gerne in dieses schöne stimmungsvolle Haus. Vorsitzender Stäblein wies noch auch zwei besondere Publikumsgäste hin: Marianne und Ernst Krämer. Ernst Krämer trat 1945 in den Chor Gemania ein und ist somit seit zweiundsiebzig Jahren Vereinsmitglied - rekordverdächtig. Und wenn man so viel schönen Gesang hört, möchte man doch am liebsten mitsingen - auch dazu gab es Gelegenheit. Publikum und GV Germania bildeten kurz entschlossen den größten Vallendar Chor, wenn auch nur auf Zeit, und sangen gemeinsam: Kein schöner Land in dieser Zeit.

Grußworte des Vorsitzenden Peter Stäblein.Fotos: Residenz Humboldthöhe

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