Zweiter Akademietag der Pallottiner Vallendar steht an
Gewalt- und Friedenspotentiale in Christentum und Islam
Veranstaltung am Samstag, 16. Januar von 14 Uhr bis 17 Uhr in der PTHV
Vallendar. Die Pallottiner Vallendar laden herzlich zum zweiten Akademietag am 16. Januar, 14 bis 17 Uhr in die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV), ein. Es steht das Thema „Gewalt- und Friedenspotentiale in Christentum und Islam“ zur Diskussion.
Beide Religionen haben in ihrer vielhundertjährigen Geschichte, die nicht selten von kriegerischer Gewaltausübung begleitet war, der Auffassung Vorschub geleistet, dass vor allem monotheistische Religionen wie das Christentum und der Islam nicht über das Potential verfügen, Frieden schaffen und fördern zu können. Dagegen steht die Tatsache wie auch die Geschichte beider Religionen, dass Bibel und Koran Botschafter des Friedens sind und friedenstiftende und friedenfördernde Kräfte freisetzen. Ihre Friedenspotentiale können freilich nur durch das Wirken mutiger Frauen und Männer für Mensch und Gesellschaft zum Erfolg geführt werden. Diese Tatsachen sollen in den Vorträgen von Prof. Dr. Klaus von Stosch, Universität Paderborn, und der Muslima Rabeya Müller, Kölner Institut für interreligiöse Pädagogik und Didaktik, klar ins Licht gerückt werden.
Die Akademietage der Pallottiner Vallendar sind in der Region Koblenz-Neuwied-Montabaur im Verlaufe ihrer 40-jährigen Geschichte zu einer Institution geworden und werden in Zusammenarbeit mit der Fachstelle der Katholischen Erwachsenenbildung Koblenz und der Katholischen Erwachsenenbildung der Bildungswerke Westerwald und Rhein-Lahn veranstaltet.
Am 23. Januar findet der dritte und für dieses Jahr letzte Akademietag der Pallottiner zum Thema „ Martin Luther verstehen – Ökumene heute leben“ von 14 bis 17 Uhr an der PTHV, Pallottistraße 3, 56179 Vallendar statt. Nach der Veranstaltung ist Gelegenheit zur Teilnahme an der sonntäglichen Vorabendmesse gegeben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Weitere Auskünfte unter Tel. (0261) 6 40 22 55.
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