Die Schönstattbewegung lädt ein
Konzert zum 100-Jahr-Jubiläum
Johann Sebastian Bach - Matthäuspassion am Sonntag, 23. März, 17 Uhr, in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt
Vallendar. Karfreitag 1727 wurde das größte und umfangreichste Werk Johann Sebastian Bachs uraufgeführt. Das Werk wurde mehrmals überarbeitet; maßgebend für heutige Aufführungen ist die Fassung von 1736. Fachleute sind sich einig mit der Matthäuspassion eines der größten Musikwerke des Abendlandes zu besitzen - in seiner Doppelchörigkeit singen zwei Chöre gegeneinander und dann auch wieder miteinander oder auch völlig durcheinander. Das doppelt besetzte Orchester und die größere Anzahl der Solisten komplettieren das Ensemble.
Der Bach Chor Koblenz, 1985 aus dem Madrigalchor hervorgegangen, ist mit der Matthäuspassion seines Namengebers eng vertraut. Viele Male wurde das Werk neu einstudiert, aber - wie das bei großen Kompositionen der Fall ist - nie kommt man an ein Ende. So darf man der Aufführung der Passion am 23. März um 17 Uhr in der Pilgerkirche in Vallendar gespannt entgegensehen. Diese Kirche verbindet zudem in einmaliger Weise das Erlebnis von Kirche mit den Vorzügen der Akustik eines großen Konzertsaales.
Begleitet wird der Chor von der Cappella Musica Sacra auf historischen Instrumenten und den Solisten (Susanna Martin, Sopran - Diana Schmid, Alt - Andreas Karasiak, Tenor - Thilo Dahlmann, Bass) unter der künstlerischen Leitung des Dirigenten Herman Wagener.
Karten sind im Internet unter www.ticket-regional.de, den bekannten Vorverkaufskassen und bei der Pilgerzentrale Schönstatt, Vallendar, Tel. (02 61) 96 26 40 erhältlich. Restkarten an der Tageskasse ab 16 Uhr, Einlass ab 16 Uhr. Weitere Informationen unter www.bach-chor-koblenz.de.
