Allgemeine Berichte | 26.03.2013

PTHV gGmbH - Öffentlichkeitsreferat der Hochschule

„Lebensqualität und Demenz“

Thema der pflegewissenschaftlichen Weiterbildung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar

18 Teilnehmer partizipierten am Modul 4, eine Einführung in Lebensqualitätsinstrumente.Privat

Vallendar. Das 4. Modul der Weiterbildungsreihe „Profession, Qualität und Innovation fand im Gesundheitswesen“ mit 18 Teilnehmern statt. Inhaltlich ging es um Fragen der der Sicherung der Lebensqualität bei Menschen mit Demenz. Das Modul 4 umfasste die Einführung in die Lebensqualitätsinstrumente H.I.L.DE (Karl-Heinz Will, Cellitinnen in Köln) und INSEL (Peter Antfang, Referent Qualitätsmanagement bei der Paul Wilhelm v. Keppler Stiftung). Eingebettet wurde dies in Grundlagen der Demenzforschung (Prof. Dr. Hermann Brandenburg/ Helen Güther PTHV), psychometrische Methodik zur Entwicklung von Messinstrumenten (Prof. Dr. Albert Brühl PTHV) und ethische Aspekte zum „guten Leben“ (Margit Haas, PTHV). Die Veranstaltung wurde vom Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) angeboten. Verantwortlich für die Organisation und Durchführung war der Lehrstuhl für gerontologische Pflege der pflegewissenschaftlichen Fakultät der PTHV in Kooperation mit der Paul Wilhelm von Keppler Stiftung (Sindelfingen), dem Verband Katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD) sowie der Stiftung der Cellitinnen. Insgesamt wurde die Veranstaltung positiv bewertet, das Diskussionslevel war sehr hoch, die Begegnung von Wissenschaft und Praxis weiterführend.

Das fünfte Modul „Integration und Exklusion“ ist für den 05./06. November vorgesehen. Das Programm beginnt mit einem Beitrag von Prof. Dederich von der Universität zu Köln, der in einem kulturhistorischen Zugang auf Entwicklungen von Inklusion- und Exklusionsphänomenen in die Thematik einleitet. Daran anschließend werden Konzepte der demenzfreundlichen Kommune anhand von Best-Practice Modellen aus Großbritannien reflektiert (Matthias Brünett) und segregative Versorgungsmodelle diskutiert (Prof. Brandenburg). Einen weiteren Zugang zur Thematik bildet die Auseinandersetzung mit der Angehörigenpflege und ihrem Stellenwert in der Versorgungslandschaft (Helen Güther). Das Modul schließt mit einem Workshop zur interaktiven und vertiefenden Auseinandersetzung ethischer Dilemmata (JProf. Kohlen).

Informationshinweis: Detaillierte Informationen und Bewerbungsfristen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten finden sie unter www.pthv.de/institute/iww. Die Kursbeschreibung kann bei der PTHV (Frau Stefanie Fein, E-Mail: sfein@pthv.de) angefordert werden. Studieninteressierte können während der 3-stufigen Modulreihe die Fördermöglichkeit des Qualichecks und der Bildungsprämie in Anspruch nehmen.

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar ist eine staatlich und kirchlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule (Universität) in freier Trägerschaft von zwei religiösen Gemeinschaften, der Pallottiner sowie der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. Die Träger sind die Vinzenz Pallotti gGmbH Friedberg und die St. Elisabeth gGmbH Waldbreitbach. Rund 50 Professoren und Dozenten forschen und lehren an der PTHV und betreuen etwa 250 Studierende. Die Finanzierung wird durch die Träger, Förderer und Sponsoren sowie durch Studienbeiträge sichergestellt.

PTHV gGmbH

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18 Teilnehmer partizipierten am Modul 4, eine Einführung in Lebensqualitätsinstrumente.Foto: Privat

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