Allgemeine Berichte | 02.06.2015

Pilgerzentrale Schönstatt

Menschen aus mehr als 20 Nationen beim Urheiligtum

Menschen aus mehr als 20 Nationen beim Urheiligtum

Vallendar. 100 Jahre sind es, seitdem das MTA-Bild, das Bild der dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt seinen Platz in der ehemaligen Friedhofskapelle gefunden hat. In diesem Mai zeigte sich erneut der ganze Segen, der von diesem Ort und von diesem Gnadenbild ausgeht. Am letzten Wochenende im Mai waren es die Wallfahrer aus den spanisch sprechenden Missionen in Deutschland, Pilger, die zu einem Gebetstag nach Düsseldorf fuhren und bei der Hin- oder Rückfahrt gerne einen Abstecher in Schönstatt machten, eine Männerwallfahrt und zahlreiche Pilger aus der Diözese Trier, die für buntes Leben am Wallfahrtsort sorgten.

Sie alle machten die Erfahrung: Das Bündnis mit Maria hilft, den Alltag zu bewältigen. Freuden und Sorgen, Ängste und Hoffnungen, alles hat einen Platz bei solch einer Wallfahrt.

Wieder einmal wurde bestätigt: Die Wallfahrt nach Schönstatt ist nicht einfach ein „Highlight“ neben vielen anderen. Sie will nicht nur ein Fest sein und hinterher bleibt alles beim Alten. Wallfahrt bringt das eigene Leben, die Nöte des Menschen und der Menschheit zur Sprache und ins Gebet.

Wer das Heiligtum Schönstatts gläubig berührt erfährt: Die Gottesmutter ist wunderbar in ihrem Wirken. Sie begleitet einen jeden in allen Lebenslagen. Wer mit Vertrauen im Herzen zu ihr kommt, dem schenkt sie reiche Gnaden und Mut zum Einsatz für die Menschen.

Am Sonntag nach Fronleichnam, 7. Juni, sind alle herzlich eingeladen zur großen Prozession mit vielen Blumenteppichen, zu Gottesdiensten, Spaziergängen und frohem Beisammensein. Mehr unter: www.wallfahrt-schoenstatt.de

Menschen aus mehr als 20 Nationen beim Urheiligtum
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