Allgemeine Berichte | 04.03.2014

CDU Urbar

Neues Mitglied im Urbarer Vereinsring

Neues Mitglied im Urbarer Vereinsring

Urbar. Vor Kurzem stellte der Vorsitzende der CDU Urbar, Andreas Bock, beim geschäftsführenden Vorsitzenden des Vereinsrings, Kurt Nebgen (Ortsbürgermeister), den schriftlichen Antrag auf die Aufnahme der CDU Urbar als Mitglied im Vereinsring von Urbar. Kurt Nebgen, stellvertretender Vorsitzender des Vereinsrings, führt aufgrund des Rücktritts Joachim Gallensteins (ehemaliger Vorsitzender des Vereinsring und CDU Mitglied) die Geschäfte kommissarisch. Bei der Vereinsringsitzung im Februar wurde der Antrag beraten und die Aufnahme der CDU Urbar einstimmig durch die Mitglieder beschlossen. Die CDU Urbar ist der festen Überzeugung, dass die Vereine, mit ihren vielen Mitgliedern und den damit verbundenen ehrenamtlichen Tätigkeiten, das Rückgrat einer Ortsgemeinschaft bilden. Aus diesem Grund möchte die CDU Urbar aktiv im Vereinsring von Urbar mitgestalten. Besonders wichtig erscheint ihr, die Zusammenarbeit der Vereine zu unterstützen und zu fördern. Eine Mitgliedschaft im Vereinsring stellt für sie die Voraussetzung für diese Art von Mitarbeit dar. Richtet man den Blick auf die CDU-Fraktion, die derzeit stärkste Fraktion im Gemeinderat, ist ersichtlich, welcher Querschnitt an Vereinsvertretern dort vorhanden ist. Unter anderem sind das Mitglieder des Fußballvereins, der Kirmesgesellschaft und des Gesangsvereins. Sieht man sich die Kandidatenliste der CDU-Bewerber für die Kommunalwahl im Mai an, dann wurde die Aufzählung durch Angehörige des Turnvereins, des Schützenvereins und der Feuerwehr vervollständigt. Auch diese Tatsache zeigt die Verbundenheit der CDU Urbar mit den ortsansässigen Vereinen und ist Grundlage, dem oben formulierten Anspruch gerecht zu werden. Ziel muss es sein, dass sich die Urbarer Vereine gegenseitig bei der Planung, Gestaltung und vor allem bei der Information bzw. Mobilisierung Ihrer Mitglieder noch stärker als bisher unterstützen. Diese stärkere Art der Zusammenarbeit bietet auch Potenzial für die Entstehung neuer und wiederkehrender Projekte wie zum Beispiel den „Urbarer Weihnachtsmarkt“. Aber auch bereits bestehende Veranstaltungen werden hierdurch gefördert und unterstützt. Ein Beispiel war die Idee des Schützenvereines zur Einladung von Gastmannschaften beim Urbarer Schützenfest. Die rege Teilnahme lässt darauf schließen, dass solche Vorhaben auch in Zukunft Anklang finden werden. Weitere konkrete Ideen sind beispielsweise, dass bei der Kirmes ein „Kirmesbaum“ mit seiner traditionellen Eröffnungsrede gestellt werden kann oder, dass beim St. Martinsfeuer neben dem traditionellen Wurstweck auch noch andere Köstlichkeiten gereicht werden. Das Engagement, die Zusammenarbeit der Vereine zu fördern, wird nach Meinung der CDU auch eine noch höhere Attraktivität der Ortsgemeinde Urbar zur Folge haben.

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