Allgemeine Berichte | 05.03.2014

Studenten der WHU gewinnen das nationale Finale der „Henkel Innovation Challenge“

Produktinnovation 2050: „Multan Voltage“

Die beiden Gewinner, David Winkelmann und Bruno Veltri mit ihrem Henkel-Mentor Paolo Bavaj.privat

Vallendar. Zwei Studenten der WHU haben in Düsseldorf das nationale Finale der „Henkel Innovation Challenge“ gewonnen. Das Team „K310“ überzeugte die Jury mit ihrer Produktidee „Multan Voltage“. Damit stehen David Winkelmann und Bruno Veltri von der WHU – Otto Beisheim School of Management im internationalen Finale, zu dem Henkel Ende März ebenfalls nach Düsseldorf einlädt. Dort treffen die Gewinner auf die besten Studententeams aus den 29 anderen Ländern, die bei dem internationalen Studentenwettbewerb teilnehmen.

Die zehn besten Teams aus Deutschland präsentierten ihre innovativen Ideen für das Jahr 2050. Gesucht wurde ein innovatives Produkt für einen der drei Unternehmensbereiche von Henkel: Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies (Klebstoff-Technologien). Bei der Vorbereitung wurden die Teams von ihren Mentoren begleitet, allesamt Manager aus der Top-Führungsebene von Henkel. Sie stehen den Studenten bereits seit Beginn des Wettbewerbs mit wertvollen Tipps zur Seite.

Vom Loctite-Klebstoff der Zukunft, der Energie speichert und bei Bedarf abgibt, „Spee Overnight“, eine im Kleiderschrank installierte Vorrichtung, die die Wäsche über Nacht reinigt, bis hin zu einer tragbaren Dusche, die kein Wasser verbraucht – die eingereichten Konzepte überzeugten auch in diesem Jahr wieder durch viel Einfallsreichtum.

Transporttechnologie der Zukunft

Das Team „K310“ überzeugte die Jury, bestehend aus Henkel-Managern, mit dem Konzept einer Technologie, die das Transportwesen revolutionieren könnte. „Multan Voltage“ wird als Gel zum Beispiel auf Autos, Züge oder Flugzeuge aufgetragen. Dort absorbiert es die Wärme und konvertiert sie durch die in dem Gel enthaltenen Mikroorganismen in Elektrizität. Durch die Absorption der Wärme wird die Oberflächentemperatur des Objektes verringert. Dadurch ermöglicht „Multan Voltage“ den Einsatz leichterer, weniger hitzeresistenter Materialien bei der Produktion der Fahrzeuge. Zudem kann die durch die Wärme gewonnene Elektrizität für den Betrieb der Fahrzeugsysteme im Inneren genutzt werden.

Die beiden Gewinner freuen sich über ihren Einzug ins Finale und sind gespannt, was sie erwartet. „Es ist ein tolles Gefühl, hier zu gewinnen. Wir hätten nicht damit gerechnet, dass wir uns gegen so viele professionelle Teams durchsetzen können“, sagte David Winkelmann vom Team „K310“. „Wir freuen uns, Deutschland im internationalen Finale vertreten zu können. Schließlich haben wir einen Titel zu verteidigen“, ergänzte Teamkollege Bruno Veltri. Vom 31. März bis zum 2. April werden David Winkelmann und Bruno Veltri Deutschland beim internationalen Finale in Düsseldorf vertreten. Dort erwartet das Gewinnerteam ein „Around the world“-Ticket im Wert von 10.000 Euro. Das zweitplatzierte Team erhält 4.000 Euro und das drittplatzierte 2.000 Euro.

Die beiden Gewinner, David Winkelmann und Bruno Veltri mit ihrem Henkel-Mentor Paolo Bavaj.Foto: privat

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