Kameradschaftsverein der Freiwilligen Feuerwehr Niederwerth e.V.
Wanderung mit Übernachtung in der „Wabelsberger Wacholderhütte“
Niederwerth. Mit einem Ausflug der besonderen Art stimmte der Vorstand alle aktiven Feuerwehrkameraden und Kameraden der Altersabteilung auf die bevorstehende Herbstsaison ein. Was lag da näher, als unsere schöne Heimat auf Schusters Rappen zu erkunden? So trafen sich kürzlich die angemeldeten Teilnehmer am Niederwerther Gerätehaus, um gemeinsam zur „Wabelsberger Wacholderhütte“ nach Langscheid/Vordereifel zu fahren. Nach einer kurzen Autofahrt wurde das circa 45 km weit entfernt liegende Dorf erreicht. Bevor jedoch die „Wanderstrapazen“ des 8,4 km langen Traumpfades „Wacholderweg“ an den Kräften der Floriansjünger zehren konnten, wurden zuerst die Zimmer für die Nacht bezogen und sich für die lange Wanderung ausgerüstet. Als dann auch der letzte Kamerad aus seinem Zimmer hervorkam, konnte die Wanderung beginnen. Der Streckenverlauf des Traumpfades, welcher direkt an der Wacholderhütte begann, führte durch urwüchsige Natur, vorbei an renaturierten Wacholderheiden mit Ausblicken auf die bewaldeten Kuppeln der Osteifel. Hier bot sich den Feuerwehrkameraden das Gefühl, für ein paar Stunden im Urlaub zu sein. Um sich von der Wanderung ein wenig erholen zu können, empfing der „Hüttenwirt“ der Wacholderhütte die Kameraden auf der Hälfte der Wanderstrecke mit einem Imbiss. Hier konnten sich alle mit Speis und Trank für die noch verbleibende Wanderstrecke stärken. Nachdem alle Kameraden wohlbehalten in der auf 550 Meter hoch gelegenen Wacholderhütte ankamen, stand der gemütliche Teil des Ausfluges, nämlich „a Hüttengaudi“, auf dem Programm. Bei alpenländischer Gemütlichkeit und bei herzhaften Speisen wurde der Tag in geselliger Runde bis spät in die Nacht ausklingen gelassen. Bevor es am Samstagmorgen wieder Richtung Niederwerth ging, konnten sich die Feuerwehrkameraden nach einer kurzweiligen Nacht auf ein rustikales Bauernfrühstück freuen.
Erfolgreiche Ausbildung zum „Truppführer“
Wie in der heutigen Berufswelt die stetige Aus- und Weiterbildung gefordert wird, gilt dies ebenso für das Feuerwehrwesen.
So freut sich Wehrführer Dieter Stein, über engagierte junge Leute innerhalb des Löschzuges verfügen zu können, die vor einigen Wochen erfolgreich zum „Truppführer“ ausgebildet worden sind. In einem Schadensfalle führt ein Truppführer einen Trupp als selbstständige taktische Einheit und trägt die Verantwortung für die ihm unterstellten Feuerwehrkameraden. Der gesamte Löschzug Niederwerth beglückwünscht daher die Kameraden Dennis Klöckner, Jonas Willmes, Julian Kopp, Jannick Schemmer sowie Tobias Stein.
Dieses Frühstück ließ keine Wünsche offen.Fotos: Privat
Da steht ein Pferd auf dem Flur ...
In geselliger Runde.
