Katholische Kindertagesstätte St. Peter und Paul Urbar
Weltkindertag gefeiert
Urbar. Erst kürzlich war der Weltkindertag. Dazu haben wir in unserer Kita einen Wortgottesdienst gefeiert. Im Mittelpunkt wurde das Thema Kinderrechte: „Freies Ohr für Kinder“ gestellt. Damit wollten wir bewusst machen, dass Kinder Rechte haben und Erwachsene lernen müssen, bewusst hinzuhören, was Kinder brauchen, wünschen, hoffen. Die Kinder erfuhren, dass Gott alle Menschen liebt, auch und besonders die Kinder. Der Bibeltext, Markus 10: „Lasset die Kinder zu mir kommen“ und die gesungenen Lieder: „Wir Kinder haben Rechte“, „Gottes Liebe ist so wunderbar“ und der Rapp „Unser tägliches Brot gib uns heut“ verstärkten die Aussagen des Gottesdienstes.
Die Eltern konnten einen kleinen Info-Brief mit einem Wattestäbchen als Symbol für ein offenes Ohr für Kinder und ein Hosentaschen-Leporello mit den Kinderrechten mit nach Hause nehmen.
Fotos: privat
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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