Allgemeine Berichte | 03.09.2015

Gisela Knebel und ihr Ensemble

Den musikalischen Nerv getroffen

Das Ensemble Gisela Knebel freut sich über einen gelungenen Singnachmittag (v.l.n.r. David Zöll, Anni Fritzsche, Aloysia Schwäbig, Jeannine Gemein, Milena Grzesik und Gisela Knebel). Gemeinde Wachtberg

Wachtberg-Berkum. „Volksmusik wird auch gerne die Alma Mater der Musik genannt. Selbst große Komponisten bedienen sich gerne ihrer Elemente“ Mit diesen einleitenden Worten begrüßte Jeannine Gemein die Gäste im Berkumer Limbachsaal. Gisela Knebel und ihr Ensemble hatten im Rahmen der 9. Wachtberger Kulturwochen zum Offenen Volkslieder-Singen eingeladen. Und Knebel traf mit ihrer Liedauswahl genau den musikalischen Geschmack der zahlreichen Gäste im Limbachsaal. Das Ensemble stimmte die Lieder an und der „Chor“ fiel begeistert ein.

Bekannte Volkslieder

Die musikalische Reise des Ensembles startete mit dem beliebten Volkslied „Wer recht in Freuden wandern will“ und führte mit dem auch von Elvis Presley gern gesungenen „Muss i denn zum Städele hinaus“ vom hohen Norden mit dem „Friesenlied“ weiter in den Süden mit „Bergvagabunden sind wir“ bis zu „Als wir jüngst in Regensburg waren“, wo der Fährmann „schwäbische, bayerische Dirndl“ über den Fluss brachte. Nach einem Abstecher nach „Santa Lucia“ und der Erkenntnis, dass „Ein Tiroler jagen wollte“, endete die Reise mit „Grün ist die Heide“ und der Feststellung „Es dunkelt schon in der Heide“. Aber noch weitere bekannte Volkslieder klangen aus den Kehlen der Besucher des „Offenen Volkslieder-Singens“, das von Aloysia Schwäbig an der Zither und den jungen Musikern Anni Fritzsche (Sopran- und Altblockflöte), David Zöll (Sopran- und Altflöte) und Milena Grzesik (Gitarre) sowie Gisela Knebel (Gitarre) und Jeannine Gemein mit Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöten eindrucksvoll unterstützt wurde. Volkstümliche Tänze von Franz Schubert, wunderbar als Zwischenmusik vorgetragen, rundeten den geselligen Sing-Nachmittag ab. Jeannine Gemein dankte ihren Mitmusikern, Gisela Knebel für ihr unermüdliches Engagement und vor allem „dem besten Chor“ und entließ gut gelaunte Gäste mit dem so treffenden Spruch „Musik ist die einzige Weltsprache, sie muss nicht übersetzt werden“ ins Wochenende.

Pressemitteilung der

Gemeinde Wachtberg

Das Ensemble Gisela Knebel freut sich über einen gelungenen Singnachmittag (v.l.n.r. David Zöll, Anni Fritzsche, Aloysia Schwäbig, Jeannine Gemein, Milena Grzesik und Gisela Knebel). Foto: Gemeinde Wachtberg

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Kreishandwerkerschaft
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Koblenz blüht 2026
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Kreishandwerkerschaft
Stellenanzeige mehrere Stellen
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
Ab 03.04.: Altstadt von Bonn wird gesperrt
159

Bonn. Im Laufe des Osterwochenendes wird es voraussichtlich so weit sein: Die städtischen Baumfachleute rechnen damit, dass die Kirschblüte in der Bonner Altstadt in den nächsten Tagen ihre volle Pracht entfalten wird. Trotz des kühlen Wetters sind bereits jetzt rund 60 Prozent der Knospen geöffnet und locken die ersten Schaulustigen in die Altstadt. Die Straßensperrungen starten wie angekündigt an Karfreitag, 3. April 2026, ab 14 Uhr.

Weiterlesen

Symbolbild.  Foto: pixabay.com
69

Bonn. In der Nacht zum Mittwoch (01.04.2026), um 00:06 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Zimmerband im 1. Obergeschoss einer Notunterkunft auf der Sebastianstraße in Bonn-Endenich alarmiert.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2299

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
134

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Dauerauftrag
Essen auf Rädern
Dauerauftrag 2025
Alles rund ums Haus
Kleinanzeigen
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Koblenz blüht
Anlagenmechaniker
Rund ums Haus
Innovatives rund um Andernach
Rund ums Haus
Stellenanzeige
PR-Anzeige
Dauerauftrag 2026
Anzeige Lange Samstage
Mitarbeiter IT-Administrator