Politik | 25.03.2014

Bürgermeisterkandidat Hartmut Beckschäfer bei der Frauen-Union-Wachtberg

Ehrenamtliche Arbeit stärken und besser koordinieren

Bürgermeisterkandidat Hartmut Beckschäfer mit dem Vorstand der Frauen Union. privat

Pech. „Ich will ein Bürgermeister für alle Wachtberger sein!“ - so Hartmut Beckschäfer bei einem Informationsabend der Frauen-Union in Wachtberg-Pech. „Deshalb kandidiere ich für dieses Amt und möchte die Interessen aller Wachtberger Bürger und Bürgerinnen als Bürgermeister vertreten.“ Wo er denn seine Schwerpunkte setzen wolle, begann Ute Hein, Vorsitzende der Frauen-Union Wachtberg, ihre Moderation der gut besuchten Gesprächsrunde. Die ehrenamtliche Arbeit und das Engagement vieler „helfender Hände“ möchte Hartmut Beckschäfer zukünftig im Wachtberger Rathaus koordiniert wissen. Ähnlich der bereits bestehenden „Tagesmutterbörse“ könnte eine wichtige Schaltstelle für alle an ehrenamtlichen Tätigkeiten Interessierten aufgebaut werden. Es gelte zu koordinieren, welche Tätigkeiten nach Bedarf wie, wann und von wem übernommen und erledigt werden können.

Als Fraktionsvorsitzender der CDU im Wachtberger Gemeinderat hat Hartmut Beckschäfer maßgeblich die Weiterentwicklung der Gemeinde in den vergangenen Jahren vorangebracht. Er wirkte entspannt und präsentierte sich und die aktuellen Themen der Kommunalpolitik. Er wies darauf hin, dass auch in Wachtberg die Herausforderungen durch den Demografiewandel groß seien. „Wir benötigen Infrastrukturen, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, eine gesicherte Versorgung und soziale Angebote auf kleinem Raum zu erreichen. Und auch junge Familien möchten, gerade für ihre Kinder, von kurzen Wegen profitieren,“ so Beckschäfer. Das alles werde durch „Wachtberg Mitte“ nun deutlich verbessert. Hier entstehe zudem eine Einrichtung der Limbachstiftung, die generationenübergreifende Aktivitäten anbieten werde. „Wir sind froh, dass Wachtberg Mitte nun endlich Wirklichkeit wird“, stellt Ute Hein fest. „Wir als Konsumentinnen freuen uns auch auf mehr kleinflächigen, qualifizierten Einzelhandel und Dienstleistungen.“

In seinem Themenkatalog blickte Beckschäfer auch bildungspolitisch stolz auf die Sekundarschule in Berkum. Schülerinnen und Schüler, die dort ihren Schulabschluss erlangen, haben gute Chancen auf dem Ausbildungsmarkt und sind auch für eine Fortsetzung ihres Weges in weiterführenden Schulen gut gerüstet. Die hohe Qualität der Schule ist weit über Wachtbergs Grenzen bekannt.

In einer lebhaften Diskussion beantwortete Hartmut Beckschäfer alle Fragen der interessierten Gäste. Und abschließend beschrieb er das Verständnis seiner Amtsführung: „In erster Linie will ich mit Vertrauen und Verantwortung mein Amt führen, der Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern dienen.“ Er ist seit 2004 Mitglied des Gemeinderates und seit 2009 CDU-Fraktionsvorsitzender. Als Jurist leitet er die Abteilung Kranken-und Pflegeversicherung im Bundesversicherungsamt. Hartmut Beckschäfer ist 58 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Söhne und lebt mit seiner Familie in Wachtberg-Ließem.

Pressemitteilung

CDU Gemeindeverband

Wachtberg

Bürgermeisterkandidat Hartmut Beckschäfer mit dem Vorstand der Frauen Union. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Hausmeister, bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
2+1 Aktion
China Wellness Massage
Stellenanzeige
SSV 2026
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  / Kampagne Rheinschiene, KW 30-51
Empfohlene Artikel
Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Trinkwasserbrunnen, die auch für Wachtberg sehr gut geeignet wären
64

Wachtberg. Die extremen Hitzeperioden in diesem Jahr, die sich infolge des eingetretenen Klimawandels wohl dauerhaft einstellen dürften, haben die Wachtberger Parents for Future erneut auf den Plan gerufen. Nach drei Jahren verwaltungsinternem Stillstand mahnen sie die Wiederbelebung eines dort offensichtlich versandeten Bürgerantrags an. Danach wurde angeregt, in zentralen Orten, namentlich auf dem Vorplatz des Henseler Hofs in Niederbachem, Trinkwasserbrunnen für die Bevölkerung aufzustellen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Video-Dreh mit Daniel Ferber in der Koblenzer Altstadt
1931

Vor rund zehn Jahren landete Daniel Ferber mit der Stadthymne „Kowelenz“ einen Überraschungserfolg.

Eine neue Liebeserklärung an „Kowelenz“

Innerhalb kürzester Zeit erzielte das Lied „Kowelenz“ in den sozialen Medien Aufrufzahlen im fünfstelligen Bereich. Seitdem ist der Mundartsänger aus dem Koblenzer Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Mehr über Daniel Ferber und seinen neuen Hit jetzt lesen im RegioMAGAZIN.

Weiterlesen