Allgemeine Berichte | 07.01.2014

Pecher Dorfbühne

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“

... laut diesem Motto - nach Erich Kästner - war die Pecher Dorfbühne unterwegs

„De beste Krankheet dooch net“ - demnächst im Haus der Geschichte, zugunsten des Förderkreises leukämieerkrankter Kinder und Jugendlicher. privat

Pech. Die Pecher Dorfbühne war getreu ihrem Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ im Pegasus Kinderheim eingeladen. Hein Beschmann, Leiter der Pecher Dorfbühne, ist, gemeinsam mit zwei Weihnachtswichteln, als Weihnachtsmann verkleidet, gerne dieser Einladung nachgekommen. Nach den von den Kindern vorgetragenen Gedichten und Weihnachtsliedern kam die Bescherung. Im Gepäck hatte der „Weihnachtsmann“ die auf dem von den Kindern vorher abgegebenen Wunschzettel aufgelisteten Boxhandschuhe, Pratzen, ein Turnreck und noch ein paar DVDs. Iglu-Zelte für die Ferienfreizeit waren auch noch dabei. Die Familie Näkel aus Bad Breisig hat es sich nicht nehmen lassen, auch noch ein Iglu-Zelt für die Freizeit zu sponsern. Charly´s Backstube hat wieder mit süßen Tüten eine große Freude bereitet. Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Weiterhin unterstützt die Pecher Dorfbühne mit ihrem aktuellen Stück „De beste Krankheet dooch net“, mit drei Aufführungen am 17., 18. und 19. Januar im Haus der Geschichte wieder den Förderkreis der leukämieerkrankten Kinder und Jugendliche.

Noch wenige Karten übrig

Die Samstagsvorstellung ist bereits ausverkauft. Am 17. und 19. Januar 2014 gibt es noch Karten bei Charly´s Backstube in Pech und im Museumsshop im Haus der Geschichte.

„De beste Krankheet dooch net“ - demnächst im Haus der Geschichte, zugunsten des Förderkreises leukämieerkrankter Kinder und Jugendlicher. Foto: privat

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