Lokalsport | 17.09.2013, 11:27 Uhr

Godesberger Motorclub

Gelungener Einstieg für Nachwuchsfahrer

Gelungener Einstieg für Nachwuchsfahrer
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Zolder/Wachtberg. Kürzlich machte sich eine Delegation von Motorsportlern aus Godesberg auf zum Circuit Zolder nach Belgien. Der „Seat Leon Cup“, der die 24 Stunden in den Jahren 2012 und 2013 bestritten hatte, war wieder aufgebaut worden und sollte auf Schwächen geprüft werden. Dafür galt es in Zolder, über zwei Stunden reine Fahrzeit zu absolvieren. Zudem hatte man einen zweiten „Leon“ mitgebracht, und, zur Freude der übrigen Fahrer, auch den „Seat Ibiza“, das 24 Stunden-Fahrzeug aus den Jahren 2006 und 2007.

Bereits in der Fahrerbesprechung wurde deutlich, dass die Lärmgrenzwerte in Zolder deutlich unter denen am Nürburgring liegen, nämlich bei 95 Dezibel. Der zweite „Leon“ wurde daher schon nach dem ersten Turn von der Strecke verbannt, als das Messgerät 97 Dezibel anzeigte. Auch die anderen beiden Fahrzeuge erhielten eine Verwarnung, durften aber weiterfahren.

Der „Cup-Leon“ konnte so gewohnt zuverlässig seine Runden ziehen und kam problemlos über die Distanz. Hans-Christoph Schäfer und Dr. Michael Albertz teilten sich die Turns und waren sichtlich begeistert. Auf dem „Seat Ibiza“ wechselten sich Norbert und Ruben Schäfer ab. Die beiden trieben den „Seat“ immer schneller um den Kurs. Als das Wetter kippte und es zu regnen begann, konnte der „Ibiza“ sogar den deutlich stärker motorisierten „Leon“ mehrmals hinter sich lassen, sehr zur Freude von Hans-Christoph Schäfer, dem Teamchef und Trainer der Slalomjugend. In seinem Eifer vergaß Ruben Schäfer in der letzten Runde einen Messpunkt für die Lautstärke, allerdings war das Ziel erreicht: Der „Leon“ hatte seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt, das Team auf dem „Ibiza“ hatte sich deutlich verbessert und viele Erfahrungen gesammelt, und vor allem hatten alle Spaß dabei.

Weitere Informationen zum Godesberger Motorclub gibt es unter www.godesberger-motorclub.de oder unter Tel. (01 73) 5 33 34 72.

Die beiden Fahrzeuge bestanden ihre „Feuerprobe“ in Zolder. Foto: privat

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