Allgemeine Berichte | 11.02.2016, 18:30 Uhr

"Marktscheune" Berkum

Herbert Reichelt liest aus der „Bochumer Mörderwoche“

Berkumer Krimiautor stellt seinen Debütroman vor

Herbert Reichelt liest aus der „Bochumer Mörderwoche“
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Wachtberg-Berkum. Schon im dritten Jahr lasen und lesen auf Einladung des Büchereiverbundes Wachtberg zahlreiche Autorinnen und Autoren aus Wachtberg und der Region im Ließemer „Kulturzentrum Köllenhof“ aus ihren jeweiligen Büchern vor. Im vorliegenden „Kriminalfall Reichelt“ verlagert der Büchereiverbund jedoch den „Tatort“ und lädt am Dienstag, 8. März um 19.30 Uhr in die „Marktscheune“ in Berkum ein. Wichtig: Wegen der beschränkten Platzzahl wird um Reservierung gebeten unter Tel. (02 28) 55 09 92 10. Der Berkumer Krimiautor Herbert Reichelt stellt in diesem wunderbaren Ambiente erstmals seinen Debüt-Roman „Bochumer Mörderwoche“ einem sicher interessierten und gespannten Publikum vor. Im Eintrittspreis ist ein Getränk nach Wahl inbegriffen. „Bochumer Mörderwoche“ heißt das Krimi-Debüt von Herbert Reichelt. Und der Titel des Romans gibt bereits eines preis: Die gesamte Story spielt sich tatsächlich im Rahmen einer einzigen Kalenderwoche ab, und sie wird auch chronologisch entlang der sieben Wochentage und in enorm hohem Tempo und äußerst spannend erzählt. Alles beginnt mit einem Mord im Villenviertel von Bochum-Stiepel. Das bestialische Verbrechen bildet den Auftakt für eine wahrlich mörderische Woche, die Hauptkommissar Jan Kolosky gemeinsam mit seiner selbstbewussten Kollegin Martina Rendeck und dem Team der Bochumer Mordkommission durchlebt. Der Leiter eines Forschungsteams beim ortsansässigen Pharma-Unternehmen Chenotrans, Dr. Markus Weindorf, ist in seinem eigenen Wohnhaus hingerichtet worden. Noch bei lebendigem Leib wurde ihm seine rechte Hand abgeschlagen. Die ersten Spuren führen Jan Kolosky und Martina Rendeck in die Niederungen des deutschen Gesundheitswesens. Sie machen Bekanntschaft mit korrupten Pharmamanagern, kriminellen Psychiatern, aber auch mit arglosen Hochschulprofessoren, die den Verbrechern ungewollt ihren Weg bereiten. Immer wieder kommen die Ermittler zu spät. Fünf Leichen pflastern im Laufe der Story die Wege von Kolosky und Rendeck, die ohnehin schon ihre liebe Mühe miteinander haben. Worum es bei dem Mord an Markus Weindorf in Bochum und den weiteren Verbrechen, die zu Schauplätzen in Troisdorf, Koblenz und Ludwigshafen führen, wirklich geht, bleibt lange im Dunkeln. Puzzlestein für Puzzlestein müssen die beiden Kommissare zusammenfügen, um endlich den Hintergründen der Mordserie auf die Spur zu kommen.

(Herbert Reichelt: „Bochumer Mörderwoche“, cmz-Verlag, Rheinbach, ISBN: 978-3-87062-165-0, 12,95 Euro)

Pressemitteilung der Gemeinde Wachtberg

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