Politik | 11.03.2014

Unabhängige Wählergemeinschaft Wachtberg zuversichtlich

In Fritzdorf und Umland bald flächendeckender Handyempfang

E-Plus-Gruppe will binnen Jahresfrist neue Sendestation für Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf errichten

Wachtberg. In Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf wird es bald einen flächendeckenden Handyempfang geben. „Damit ist das Langzeitziel der UWG, endlich die Mobilfunk-Unterversorgung im Bereich Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf zu beenden, sicher schon bald Realität“, erklärte das Wachtberger UWG-Ratsmitglied Wilfried Laupert. Wilfried Laupert erklärte dazu weiter: "In Zusammenarbeit mit Bürgermeister Theo Hüffel ist es der UWG gelungen, die E-Plus-Gruppe davon zu überzeugen, für die Wachtberger Ortsteile Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf eine Sendestation zur flächendeckenden Mobilfunkversorgung zu errichten. Die E-Plus-Gruppe geht von einer Realisierungszeit von sechs bis zwölf Monaten aus. Damit wird ein so genanntes Funkloch für Dienste wie GSM und UMTS bald geschlossen und die Lebensqualität der Bürgerschaft durch den flächendeckenden Handyempfang deutlich verbessert. "Bisher", so Ludwig Felten (UWG) von der Fritzdorfer Ortsvertretung, "beschwert sich seit Jahren die Hälfte unserer ortsansässigen Bevölkerung über die unzureichende örtliche Netzabdeckung im Mobilfunkbereich.

Kritik an CDU und FDP

Eine zeitgemäße Netzabdeckung im Mobilfunk ist natürlich auch Voraussetzung für eine funktionierende örtliche Wirtschaft und macht den Standort Fritzdorf und damit auch ganz Wachtberg attraktiver." Deswegen hat die UWG von der örtlichen Politik und Verwaltung immer wieder mit Nachdruck mehr Engagement zum Ausbau einer zuverlässigen Mobilfunkversorgung gefordert. Der E-Plus-Gruppe zufolge wurde der weltweit führende Anbieter von Telekommunikations-Ausrüstung und Netztechnik für Mobilfunk und Festnetz (ZTE) beauftragt, die Vertragsangelegenheiten mit den Grundstückseigentümern vor Ort zu regeln. „Die Bemühungen der UWG für einen flächendeckenden Handyempfang im Raum Fritzdorf werden jedoch von der CDU und FDP im Rat untergraben. Unser Antrag mit „1000 Euro für einen besseren Handy-Empfang in Fritzdorf“ im Haushalt 2014 einzustellen, wurde Von CDU und FDP im Haupt- und Finanzausschuss abgelehnt“ kritisierte Laupert. Die gleichen Politiker würden sich aber vor den Wählern dann erfahrungsgemäß im Zuge der Kommunalwahl mit falschen Federn schmücken. „Besser wäre es, wenn CDU/FDP anstatt Lippenbekenntnisse abzugeben, endlich den Weg für flankierende finanzielle Mittel im Gemeindehaushalt zur Verbesserung der mobilen Netzabdeckung in Fritzdorf frei machen würden. Dies hatte die UWG jetzt erneut im Finanz- und Hauptausschusses gefordert. CDU/FDP und Verwaltung sollten dem Wunsch der Bürgerschaft nach einer optimalen Mobilfunk-Versorgung in Fritzdorf und Umland endlich zügig nachkommen“ fügte Wilfried Laupert hinzu.

Pressemitteilung der

FWG Wachtberg

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