Allgemeine Berichte | 10.09.2015

Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg eG informiert

Kinder bauen Frankendorf

Die Kinder hatten viel Spaß beim Bau den Frankendorfes.privat

Grafschaft/Ringen. Auch wenn es sich komisch anhört, aber die Ferien sind nicht nur zum „chillen“ da.

Beim Ferienprogramm des Kinder- und Jugendfördervereines Grafschaft in Ringen mussten die 43 teilnehmenden Kinder anpacken und mit Hammer, Sägen und Akkubohrer selbst Hand anlegen.

Da wurde mit wachsender Begeisterung gesägt, gebohrt und gehämmert. Schließlich sollte das Projekt, Dorfgemeinschaft Frankendorf, in die Tat umgesetzt werden.

Nachdem die Kinder in Sippen eingeteilt wurden, erfuhren die Teilnehmer dieser besonderen Ferienwoche erst einmal etwas über die Lebensweise und die Baustile der Franken. Bernadette Heeb-Klöckner hatte die Thematik sehr anschaulich für die Kinder aufbereitet, sodass sich auch jeder etwas unter „den Franken“ vorstellen konnten. Rund um den Dorfplatz boten Strohballen Platz für die ganze Dorfgemeinschaft. Am Lagerfeuer, das täglich angeheizt wurde, konnte die Arbeit geplant werden. So entstanden nach und nach, Schmiede, Langhaus, Wirtshaus und eine Farm.

Viel Spaß hatten die Kinder auch beim Backen und Kochen nach Frankenart. Vollendet wurde das Frankendorf dann von Kindern der zweiten Ferienfreizeit: „Der Bauspielplatz lebt weiter“.

Die Schmiede bekam eine Werkbank und das Wirtshaus eine Theke. Natürlich alles von Kinderhand selbst gebaut.

Aber bauen ist nur möglich, wenn auch Baumaterial vorhanden ist. Dies wurde von der Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg eG mit einem Betrag von 1.000 Euro gesponsert. „ Der Kinder- und Jugendförderverein der Grafschaft lässt sich jedes Jahr wieder etwas tolles für die Ferienfreizeit einfallen. Dies muss man einfach unterstützen“, so Edith Ehlert, Jugendbeauftragte der Bank, „als Genossenschaftsbank vor Ort und Fördermitglied machen wir dies immer sehr gern.“

Pressemitteilung der

Raiffeisenbank

Grafschaft-Wachtberg eG

Die Kinder hatten viel Spaß beim Bau den Frankendorfes.Foto: privat

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