Erfolgreicher Tag des Geotops in Wachtberg
Wanderung vom Wachtberg bis zum Dächelsberg
Wachtberg. Der diesjährige Tag des Geotops war wieder ein voller Erfolg. Die Gruppe wanderte mit Diplom Geologe Dr. Stefan Thomas bei sonnigem Wetter vom Wachtberg bis zum Dächelsberg. Während der Wanderung gab es an mehreren Stationen die Möglichkeit, den Untergrund Wachbergs mit den Händen zu greifen. Am Stumpeberg begab sich die Gruppe in das Innere eines tertiären Vulkanschlotes. In der Nähe von Gimmersdorf öffnete Johannes Granow dankeswerterweise die Kiesgrube für die Teilnehmer. Hier lernten alle, die Herkunft der unterschiedlichen Kiesgerölle zu unterscheiden. Auf dem Rheinhöhenfriedhof erklärte der Geologe anhand der Grabsteine, welche Gesteine in 20 Kilometer Tiefe unterhalb unserer Gemeinde auftreten könnten. Im „Naturschutzgebiet Dächelsberg“ wurde mit der aufgelassenen „Grube Jette“ ein ehemaliger Quarzit-Abbau besucht. Das devonische Grundgebirge, aus dem im Wachtberger Ländchen die alten Bruchsteinhäuser gebaut sind, konnten die Wanderer in einer kleinen Pinge oberhalb der Austraße in Niederbachem bestaunen. Abschließend durften alle die Entwicklung des von den Bonner Geologen Qureischi und Stets erforschten Vulkangebäudes „Steinbruch Dächelsberg“ auf dem neuen Aussichtsturm nachzuvollziehen.
Pressemitteilung
Gemeinde Wachtberg
Diplom Geologe Dr. Stefan Thomas erklärt der Gruppe die geologischen Zusammenhänge.
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Wann ist ein künstliches Gelenk an Hüfte oder Knie sinnvoll?
- Jörg Kasper: Habe zehn Jahre rumgedocktert, war schon als Simmulant abgestempelt, dann 2021 war es soweit. Im November links, Hüfttep und weil es so schön war, sieben Monate später rechts, da hatte mein Arzt dann gemerkt das ich nicht simuliert habe.
- Horst Peschell: Manschmal isch aber auch der Bein und der Knie inschgeschamt im Arrrrgehnnnn, ich hab Krääääätze und Schoooorf, Schnooooorrrrr!!! ESCH juckt so seeeehr, ob eine Prothese da hilft ? mit freundlichen Grüßen Eure Schorfkrätze
- Heruete: Holt euch auf jeden Fall eine Zweit- oder Drittmeinung ein. So schnell wie in Deutschland wird in keinem anderen Land operiert und der Patient über den OP Tisch gezogen
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