Sparkasse fördert Sanierung der Grabkapelle in St. Sebastian
Das letzte Kulturdenkmal im Ort soll erhalten bleiben
Koblenz. Mit einem Betrag von 3.000 Euro fördert die Sparkasse Koblenz die Restaurierung der Grabkapelle in St. Sebastian. Den symbolischen Scheck überreichte kürzlich Caroline Domenichini, Leiterin der Sparkasse in Urmitz, an den Vorsitzenden des Fördervereins, Hajo Reif.
Die Kapelle wurde etwa zwischen 1810 und 1820 gebaut. Vier Priester, die in St. Sebastian ab 1895 dort gewirkt haben, wurden in der Kapelle beigesetzt.
In den letzten Jahrzehnten ist die Kapelle mehr und mehr zerfallen. Der Förderverein zur Restaurierung der Grabkapelle hat es sich zur Aufgabe gemacht, das letzte Kulturdenkmal in St. Sebastian zu erhalten und für die nachkommende Generation als kulturelles Erbe zu sichern. Dazu wurden bereits die Dacheindeckung, der Dachstuhl und die Regenrinnen erneuert. Jetzt wird das Innere der Kapelle saniert.
Pressemitteilung
Sparkasse Koblenz
