Allgemeine Berichte | 25.02.2015

Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich

Ein Neubeginn mit einem Glaubenskurs

Mülheim-Kärlich. Die Kirche ist im Umbruch: Das ist keine Neuheit, sondern eine Tatsache, die sie seit langen Jahren begleitet und beschäftigt. Die Auswirkungen sind im Rückgang der Gottesdienstbesuche, im weniger werdenden Leben der Pfarrgemeinden, im Mangel an Priestern und pastoralen Mitarbeitern oder in der immer weniger werdenden Bereitschaft ehrenamtlichen Engagements zu sehen.

Religion ist mehr und mehr zu einer Privatsache geworden. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Sie sind zu sehen in den Veränderungen und Umbrüchen der Gesellschaft besonders seit Mitte der sechziger Jahre. Die früheren Träger des Glaubens, wie zum Beispiel die Familie, die Nachbarschaft, Schule, Vereine und Verbände, Bräuche und Traditionen oder die örtliche Gemeinschaft tragen nicht mehr oder sind weggebrochen. Die Folge davon ist, dass das Glaubenswissen immer mehr versandet und damit auch die Glaubenspraxis rückgängig ist. Versuche und Projekte haben jedoch gezeigt, dass dort, wo sich Christen neu auf den Glauben einlassen oder ihn vertiefen, Gruppen entstehen, die neues Leben in die Kirche und damit auch in die Pfarrgemeinden bringen.

Die Pfarreiengemeinschaft Mülheim-Kärlich wagt einen Neubeginn mit einem Glaubenskurs vom 12. März bis zum 10. Mai, der sich über acht Treffen erstreckt. Hierzu findet ein Informationsabend am Mittwoch, 4. März, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Kärlich statt. Teilnehmen können alle, die eine persönlichere und lebendigere Beziehung zu Gott suchen und ihren Glauben neu oder mehr beleben möchten.

Wer an dem Informationsabend verhindert sein sollte, kann noch am ersten Treffen des Glaubenskurses am Donnerstag, 12. März, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Kärlich hinzukommen.

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