Allgemeine Berichte | 08.07.2013

Seniorenzentrum „Altes Brauhaus zur Nette“

Eine neue Bühne für den Festsaal

Spendengelder machten`s möglich

V.l.: Sissy Lutz, Waltraud Glade, Rudolf Konetzki, Margit Nonninger, Wolfgang Hinkel, Nina Bernd, Andreas Kirchner, Daniel Schmitz und Anja Jung trafen sich im Seniorenzentrum.privat

Weißenthurm. Zu einem freundschaftlichen Gespräch hatten sich kürzlich auf Einladung von Anja Jung, Geschäftsführerin des AWO-Seniorenzentrums „Altes Brauhaus zur Nette“, einige Gäste im Marie-Juchacz-Saal des Seniorenzentrums an der Berliner Straße in Weißenthurm eingefunden. Nachdem Anja Jung die anwesenden Damen und Herren herzlich begrüßte, gab sie noch eine kurze Zusammenfassung der Gründe, warum eine solche Zusammenkunft in dieser Form im Seniorenzentrum stattfindet. Dabei erinnerte sie an die Initiative von Margit Nonninger, der Vorsitzenden des Fördervereins des Seniorenzentrums, die alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Spendengelder für die Anschaffung einer Bühne zu erhalten. „Wir mussten feststellen, dass bei größeren Veranstaltungen unser Saal zwar immer gut besucht ist und die Menschen infolge unserer guten Übertragungsanlage akustisch auch alles mitbekamen, dass jedoch die Sichtverhältnisse aus den hinteren Reihen nach vorne zur Veranstaltungsfläche mitunter etwas problematisch waren. Margit Nonninger und der Förderverein waren so freundlich und haben unser Anliegen aufgenommen und nach Möglichkeiten gesucht, den Bau einer Bühne zu ermöglichen, um allen Gästen immer auch eine möglichst optimale Sichtweise zu ermöglichen“, erläuterte Anja Jung.

Zusammen mit der Fördervereins-Vorsitzenden Margit Nonninger und der Schriftführerin Sissy Lutz wandte sich Anja Jung an Betriebe und Geldinstitute in der Stadt, um bei diesen wegen einer Förderung des Projekts vorzusprechen. Insgesamt kamen bei dieser Aktion 4000 Euro zustande, die zur Beschaffung einer entsprechenden Bühne ausgesprochen nützlich sind.

V.l.: Sissy Lutz, Waltraud Glade, Rudolf Konetzki, Margit Nonninger, Wolfgang Hinkel, Nina Bernd, Andreas Kirchner, Daniel Schmitz und Anja Jung trafen sich im Seniorenzentrum.Foto: privat

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