Allgemeine Berichte | 13.02.2016

Der Möhnenverein Kaltenengers gestaltete karnevalistisches Programm

Fest in närrischer Hand

Besuch der KiTa und der Grundschule mit anschließender Sitzung

Fest in närrischer Hand

Kaltenengers. In bester Stimmung trafen sich die Möhnen mit der Abordnung der „Mir seyn klor“ um 9 Uhr vor dem Rathaus. Wie in jedem Jahr wurde zuerst die KiTa St. Josef besucht. Die Kinder, Erzieher Nick und die anderen Erzieherinnen hatten wieder ein buntes Programm zusammen gestellt und überreichten ihre tollen selbst gebastelten Orden. Diesesmal hatten sie die Form von Herzen, die von den Kindern wunderschön dekoriert worden waren. Alle Kinder wurden mit kleinen Präsenten bedacht und die erwachsenen Narrenschar durfte sich bei einem kleinen Sektfrühstück stärken. Dann ging’s in den Mehrzweckraum. Die Schulleiterin Frau Moos begrüßte dort alle mit warmen Worten und führte durch das Programm. Die Grundschüler hatten Tänze und Sketche einstudiert. An Nachwuchs mangelt es in Kaltenengers nicht. Nachdem auch die Schulkinder mit Präsenten versorgt waren, durften sie den Heimweg antreten. Danach konnte der Empfang für alle „Narren“ beginnen. Die Möhnen und die MSK hatten zum dritten Mal zu einem Umtrunk mit kleinem Imbiss in den Mehrzweckraum eingeladen. Zahlreiche kostümierte Narren waren der Einladung gefolgt. Ab 15.11 Uhr waren die Möhnen zum Möhnenkaffee im Gasthaus Schreiber verabredet. Die erste Vorsitzende Christa Hoffmann begrüßte alle Anwesenden im Jubiläumsjahr der Möhnen und wünschte einen schönen Nachmittag und Abend. Nach dem Kaffee startete das Programm. Zuerst tanzte Mariechen Selina Kopp ihren Gardetanz. Für die musikalische Unterhaltung sorgte das Vorstandsmitglied Gabi Post. Sonja Haymann erzählte in lustiger und lockerer Weise, was ihr Alltag manchmal für sie bereit hielte und sie nicht wisse, „ob sie doll oder voll“ ist. Ein toller Vortrag, dem hoffentlich noch einige folgen werden. Christa Schnitzler und ihre Handpuppe „Freddy“ führten ein Zwiegespräch, als "Oma und Enkel“, auch dieser Vortrag wurde mit viel Beifall bedacht. Mit ihrem neuen Hund musste Renate Nickenig in die „Hundeschule“. Was sie dort alles erlebte, sorgte für viel Gelächter. Das "Büttenass" Anneliese Schlaus plauderte wieder einmal aus dem „Nähkästchen“ und hatte die Lacher auf ihrer Seite. Uschi Rietze berichtete von der PC-Leidenschaft ihres Mannes und kommentierte dies dann immer mit „Ohje, ohje, mein Alter hat jetzt 'en PC“. Gudrun Neumann berichtete von ihrem Wellnessurlaub mit vielen Tücken und Helga Just erzählte von ihrem Bewerbungsgespräch zur Weinkönigin. Christa Schnitzler und Renate Nickenig führten noch einen Sketch als Ehepaar auf. Zum Abschluss der „Kleinen Sitzung“ begeisterte Christa Schnitzler noch als Mireille Mathieu. Man war sich einig, dass wieder ein tolles Programm gelungen war. Mit Tanz und guter Laune klang der fröhlich Abend aus.

Sogar eine Handpuppe konnte auf der Bühne begrüßt werden.

Ein fröhliches Programm in der "Bütt" war auch in diesem Jahr selbstverständlich. Fotos: privat

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  • Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!

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