Allgemeine Berichte | 10.07.2015

Bundesjugendspiele in der Pater-Wald-Schule Kaltenengers

Höchstleistungen bei strahlendem Sonnenschein

Ihr sportliches Können bewiesen die Kinder der Pater-Wald-Schule auch bei rekordverdächtigen Temperaturen in Kaltenegers. privat

Kaltenengers. Kürzlich war es endlich wieder soweit: Die Schülerinnen und Schüler der Pater-Wald-Schule Kaltenengers konnten beim Sportfest auf dem Sportplatz in Urmitz/Rhein ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Vom 1. bis zum 4. Schuljahr gaben alle Kinder beim Ausdauerlauf, Sprint, Weitwurf und Weitsprung ihr Bestes. Neben den Punkten, die sie für die Urkunden der Bundesjugendspiele sammeln konnten, hatten die Schülerinnen und Schüler außerdem die Möglichkeit, ihre Leistungen für das Sportabzeichen anerkennen zu lassen. Diese Verbindung von schuleigenem Sportfest und Abnahme des Sportabzeichens wurde nun bereits zum zweiten Mal durchgeführt und fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang. Möglich wurde diese Aktion wieder einmal Dank des großen Engagements des Schulelternbeirats, insbesondere des Schulelternsprechers Herrn Girolstein, und der bereitwilligen Unterstützung durch den Sportverein Urmitz. Bei der an diesem Tag herrschenden Rekordhitze war es der Förderverein Kallengier Pänz e.V., der alle Teilnehmer mit ausreichend Wasser - auch in Form einer besonderen Abkühlung mithilfe eines Rasensprengers - sowie einigen Leckereien versorgte. Frau Ziegler hatte wieder einmal zuverlässig die Planung inne, die mit ihren Helferinnen und Helfern dazu beitrug, dass der Tag für die Kinder zu einem besonderen Ereignis wurde. Waren die Bundesjugendspiele zuletzt in einigen Medien kritisch diskutiert worden, war man sich in der Kaltenengerser Schulgemeinschaft jedoch einig, dass die Kinder sich gerne mit ihren sportlichen Leistungen messen und ein Sportfest-Tag fest in den Erinnerungen aller Schülerinnen und Schüler verankert bleibt.

Ihr sportliches Können bewiesen die Kinder der Pater-Wald-Schule auch bei rekordverdächtigen Temperaturen in Kaltenegers. Foto: privat

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