„Blick aktuell“ bittet: „Helfen Sie den Flüchtlingen jetzt mit Ihrer Spende!“
Lediglich 25 Euro kostet ein Nothilfepaket mit Nahrung für eine 5-köpfige Familie!
Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Gewalt und Verfolgung
Die humanitäre Katastrophe betrifft mittlerweile nicht mehr nur die Heimatländer der Flüchtenden, sondern ebenfalls die Nachbarländer, in die sie ihre hoffnungsvolle Reise auf Frieden und Sicherheit antreten. Mittlerweile sind weit über 16 Millionen Menschen in Syrien und den Nachbarländern Jordanien, Libanon, Türkei und Irak betroffen.
Ihre Unterbringung und Versorgung stellt eine große Herausforderung dar. Humanitäre Hilfe tut überall Not. Die Zustände in den Ankunftsländern sind vielfach Menschen unwürdig.
„BLICK aktuell - die Heimatzeitung“ möchte daher auch heute wieder auf die Möglichkeit hinweisen, die Hilfsorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ finanziell mit einer Spende zu unterstützen. „Deutschland Hilft“ lässt diese Menschen nicht im Stich und hilft ihnen auf den Stationen ihrer Flucht.
„Aktion Deutschland Hilft“ ist das Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen. Ziel des Bündnisses ist es, eine noch effizientere Verwendung der Spendengelder zu erwirken und Menschen in Not gemeinsame, schnelle und koordinierte Hilfe zu leisten. Schirmherr der „Aktion Deutschland Hilft“ ist Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler.
In Deutschland engagieren sich der ASB, die AWO, die Johanniter, die Malteser, der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Freunde der Erziehungskunst, Handicap International für Flüchtlinge. Sie betreiben Flüchtlingsunterkünfte, betreuen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, helfen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, bieten Sprachkurse an und behandeln traumatisierte Flüchtlinge.
Hilfe in den Transitländern
action medeor unterstützt Flüchtlinge auf den griechischen Inseln Lesbos, Chiros und Kos mit medizinischem Equipment und medizinischen Verbrauchsmaterialen. In Italien helfen die Malteser bei der Versorgung von Flüchtlingen. In den Balkanländern Serbien, Mazedonien und Montenegro helfen CARE, ADRA, der ASB und Help Flüchtlingen mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und bei der Integration von Flüchtlingen in die jeweiligen Gesellschaften.
Hilfe in den Herkunftsländern
Im Nordirak helfen der action medeor, ASB, AWO, CARE, Islamic Relief, Handicap International und World Vision mit Trinkwasser, Lebensmitteln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Kleidung, Decken, Matten und Zelten.
In Syrien, im Libanon, in Jordanien und in der Türkei verteilen arche noVa, CARE, die Johanniter und Help Lebensmittel- und Hygienepakete, Kleidung, Matratzen und Decken, versorgen Krankenhäuser mit Medikamenten und leisten psychosoziale Unterstützung.
Im Südsudan unterstützen action medeor, CARE, Handicap International, HelpAge, Help und die Malteser Flüchtlinge mit Nahrung, Wasser, Medikamenten und Hygieneartikeln. ADRA, der ASB und HelpAge unterstützen Binnenvertriebene in der Ukraine. BLICK aktuell unterstützt die dringende Bitte der „Aktion Deutschland Hilft, Bündnis deutscher Hilfsorganisationen“ um Spenden für Flüchtlinge.
So hilft Ihre Spende:
5 Euro helfen fünf Menschen medizinisch zu versorgen, 25 Euro kostet ein Nothilfepaket mit Nahrung für eine 5-köpfige Familie! 70 Euro ermöglichen es, eine Familie zwei Wochen lang zu ernähren, 100 Euro sichern sauberes Trinkwasser für 12 Familien, 200 Euro finanzieren eine Notunterkunft für eine Familie.
Spenden können Sie, wie folgt:
Spendenkonto:
Aktion Deutschland Hilft e.V.
,Spenden-Stichwort: Hilfe für Flüchtlinge
IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30, BIC: BFSWDE33XXX. Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei, mobil höher)
Weitere Infos
Weitere Infos unter /www.aktion-deutschland-hilft.de.
UW
Es war das Bild des kleinen, syrischen Flüchtlingsjungen, der am Strand der türkischen Touristenstadt Bodrum wie ein Stück Treibholz leblos angespült wurde, das uns alle dieser Tage bis ins Mark erschüttert und nicht mehr loslässt. Er war eines der unschuldigsten Opfer in einer schrecklichen Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer. Den gefährlichen Fluchtweg hatten seine Eltern gewählt, um für ihre Familie auf einem mehr als riskanten Weg eine sichere Zukunft zu finden. Eine Zukunft ohne Krieg, Gefahr und großes Leid. Sie waren, wie viele Tausende, auf der Flucht vor einem blutigen Konflikt in Syrien, der sich zu einer humanitären Katastrophe entwickelt hat. Wie sich mittlerweile herausstellte, überlebte einzig der Vater der Familie das Unglück. Seine Ehefrau und ein weiterer Sohn starben.
Die Menschen in den provisorischen Flüchtlingsunterkünften sind auf jede Hilfe angewiesen. Ihre Verzweiflung und Not ist groß. Könnten wir uns vorstellen, so, wie auf dem Foto, viele Tage und Nächte zu verbringen? Foto: Malteser International/J.Blutenop
