Politik | 28.08.2015

„Kärlicher Ton- und Schamottewerke Mannheim & Co. KG in Mülheim-Kärlich (KTS)“

Unsere Region im Norden ist reich an Bodenschätzen

V.l.n.r.: Arnold Schmitt, Wolfgang Mannheim, Elfriede Meurer, Josef Dötsch, Helmut Klapheck, Dr. Dieter Mannheim, Dr. Adolf Weiland, Georg Hollmann, Martin Brandl, Manfred Marschall und Dr. Schlotmann.Privat

Mülheim-Kärlich. Bims, Kies, Lava und Ton brachten in der Vergangenheit Arbeit und Wohlstand und sind auch heute noch wichtige Grundlage vieler Arbeitsplätze und nachhaltiger Wertschöpfung. Dies konnte der Arbeitskreis Mittelstand der CDU - Landtagsfraktion unter Leitung seines Parlamentssprechers Josef Dötsch feststellen, den kürzlich Dr. Dieter Mannheim, Komplementär der Firma „Kärlicher Ton- und Schamottewerke Mannheim & Co. KG in Mülheim-Kärlich (KTS)“ mit seinem Team im Werk Urmitz - Bhf. begrüßen konnte. Den CDU - Landespolitikern wurde ein Unternehmen vorgestellt, das bereits in vierter und fünfter Generation von der Familie Mannheim in Kärlich geführt wird. „Wir müssen im Sinne der Menschen und der Arbeitsplätze in der Region sorgsam mit den Bodenschätzen umgehen“, nahm Josef Dötsch auch die Landespolitik mit in die Verantwortung. Dem konnten Dr. Martin Schlotmann, Geschäftsführer des zuständigen Industrieverbandes und des Rheinischen Unternehmerverbandes, denen Dr. Mannheim als Vorstandsmitglied angehört, sowie Bürgermeister Hollmann von der VG Weißenthurm nur zustimmen. „Als Unternehmen vor Ort fühlen wir uns unseren Kunden, den Gesellschaftern, der Öffentlichkeit und auch besonders unseren Mitarbeitern verpflichtet“, beschrieb Dr. Mannheim den nicht immer einfachen Spagat zwischen wirtschaftlich Notwendigem und sozial Wünschbarem, der gelegentlich auch harte Entscheidungen fordert, um die Zukunft des Unternehmens langfristig zu sichern. Flexibilität und Kreativität des Mittelstandes sind angesichts der manchmal miteinander unvereinbar erscheinenden Anforderungen, die von vielen Seiten an ein Unternehmen gestellt werden, Grundvoraussetzungen für dessen Überleben. KTS scheint das angesichts seiner fast 150-jährigen-Geschichte (Gründungsjahr 1867) bisher gelungen zu sein. Die Delegation zeigte sich stark beeindruckt von der Geschäftsphilosophie und dem Engagement der Firma. „Dieses Unternehmen zeigt, wie wichtig der Mittelstand in unserer Marktwirtschaft ist. Es zeigt auch, dass nicht staatliche Reglementierung und Abzocke, sondern Kreativität und Leistungsanreize die wichtigsten Säulen unseres gemeinsamen Wohlstandes in Deutschland sind“, fasste Josef Dötsch den Gesamteindruck der Delegation zusammen.

Pressemitteilung

Josef Dötsch, MdL

V.l.n.r.: Arnold Schmitt, Wolfgang Mannheim, Elfriede Meurer, Josef Dötsch, Helmut Klapheck, Dr. Dieter Mannheim, Dr. Adolf Weiland, Georg Hollmann, Martin Brandl, Manfred Marschall und Dr. Schlotmann.Foto: Privat

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